Dr. Hartmut Fischer vermeldete, dass Kollegen die Verstärkung der Nebenwirkungen von Antibiotika bei der gleichzeitigen Nutzung von DMSO festgestellt haben. Daher rät er nun von einer Behandlung von DMSO bei der gleichzeitigen Verwendung von Antibiotika ab.

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Es gibt Fälle, in denen manches Tier sehr panisch ist, wenn es eine Verletzung hat. Es versucht, dauernd daran herumzuknabbern und leckt sich eine große Wunde auf. Ich hatte diesbezügliche einen Fall mit einer Zyste beim Hund.

Nach der Erstversorgung mit Rescure Remedy Bachblüten und der Wundversorgung mit CDH3000 + DMSO auf der Wunde, sorgte ich für den Schutz der Wunde, damit z.B. der Hund sich nicht weiter daran vergeht. Neben den Halskrausen, die man parat haben sollte, gibt es auch kleine genähte "Anti-Angst-Westen" die gegen Angst sein sollen. Sie sind ähnlich, wie eine Art "Schlafanzug". In diesem Fall besorgte ich solch einen und deckte die Funde mit einem Verband unter dem Anzug ab. Erstaunlicher Weise war der Hund tatsächlich ruhiger und leckte nicht ständig an der Stelle herum. Das hätte ich vorher nicht geglaubt. Der betreffende Hund war so unruhig, dass ich auch eine Beruhigungstechnik anwenden musste, die ich hier kurz erkläre. Dazu greift man mit der rechten Hand fest um die Schwanzwurzel. Mit der linken Hand streichelt man am Bauch. Man kann dann mit der rechten Hand den Schwanz an der Schwanzwurzel leicht und schließlich immer etwas stärker vom Körper hinwegziehen und schließlich wieder langsam im Zug zurückgehen. Auch ein leichtes Kreisen beruhigte hier. Die Angst kam jedoch ständig wieder und die Zyste, die aufgegangen war ließ immer wieder Eiter heraus. Sie schloss sich zunächst nicht. Schließlich fertigte ich eine Mischung, die ich in das offene Loch in der Haut mit dem Doser hineindrückte. Sie bestand aus 4 ml CDH3000 + 0,5 ml DMSO + 0,5 ml MKB und 2 ml Wasser. Ich dachte, dass das MKB, wegen des Magnesiumsalzgehaltes brennen könnte, doch der Hund hatte damit gar kein Problem. Ich drückte die ganze Flüssigkeit hinein und verteilte sie durch Bestreichen der Oberfläche mit den Fingern. Eine Mischung aus desinfiziertem Eiter kam heraus. Somit hatte ich die Wunde gespült und desinfiziert. Die Anwendung wiederholte ich an dem Tag 3 mal. Am nächsten Tag versiegte der Eiterfluss endlich und die Wunde begann zu verheilen. Die innerliche Dosis gab ich 5 mal täglich weiter. Es waren die selben Mengen, die ich für die tiefe Ausspülung der Wunde oben angegeben habe. Der Hund hat ein Körpergewicht von ca. 20 kg. Die Angst jedoch kam ab und an wieder und veranlasste den Hund dann, wieder an die Wunde zu gehen. Eine Tierheilpraktikerin ermittelte für das Beschwerdebild die Homöopathie Hypericum. Es trifft auf den Fall zu, bei dem man die verwundete Stelle, bei der Ausübung von Druck, zwar problemlos anfassen und belasten kann, der Hund jedoch bei einer leichten oder schnellen Berührung der Wunde panisch reagiert. Normaler Weise würde ein Hund ja nicht auf der Seite liegen, in der eine Entzündung (Zyste) steckt. In diesem Falle war es aber so. Die Homöopathie sollte aber immer von einem erfahrenen Menschen dazu herausgesucht werden, denn auch die Dosierung und Potenz muss abgestimmt sein. Das Hypericum half fast auf der Stelle und der Hund konnte ohne Probleme seine Wunde heilen lassen. Ich musste jedoch meine Mischung noch gut 2 Wochen weiter geben, da ein zu frühes Absetzen dazu geführt hatte, dass die Problematik wieder auftauchte. Auch jetzt bekommt der Hund ab und an morgens noch mal eine Mischung von 3 ml CDH, 0,5 ml DMSO, 0,5 ml MKB und 1 ml Wasser in das Maul.

Liebe Grüße
Sebastian

 

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Neuigkeiten bei Schnittverletzungen: Bislang wurde CDH3000 pur aufgesprüht oder aufgetropft, bis die Blutung gestillt war. Immer drauf. Um den Heilungsprozess zu beschleunigen nutze ich jetzt gleich nach der großflächigen Versorgung des Schnitts zusätzlich DMSO100. Nachdem ich das CDH3000 aufgebracht habe, warte ich ein paar Sekunden (10-20). Danach tropfe ich dann das DMSO einfach über das CDH, welches ich aufgetragen hatte. Die Stelle wird angenehm warm und die Zellregeneration beginnt schneller. Auch ist der verwundete Bereich wieder schneller nutztbar. Hier war es bei mir der Finger.

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Neuigkeiten bei Schnittverletzungen: Bislang wurde CDH3000 pur aufgesprüht oder aufgetropft, bis die Blutung gestillt war. Immer drauf. Um den Heilungsprozess zu beschleunigen nutze ich jetzt gleich nach der großflächigen Versorgung des Schnitts zusätzlich DMSO100. Nachdem ich das CDH3000 aufgebracht habe, warte ich ein paar Sekunden (10-20). Danach tropfe ich dann das DMSO einfach über das CDH, welches ich aufgetragen hatte. Die Stelle wird angenehm warm und die Zellregeneration beginnt schneller. Auch ist der verwundete Bereich wieder schneller nutztbar. Hier war es bei mir der Finger.

Neuigkeiten bei Schnittverletzungen: Bislang wurde CDH3000 pur aufgesprüht oder aufgetropft, bis die Blutung gestillt war. Immer drauf. Um den Heilungsprozess zu beschleunigen nutze ich jetzt gleich nach der großflächigen Versorgung des Schnitts zusätzlich DMSO100. Nachdem ich das CDH3000 aufgebracht habe, warte ich ein paar Sekunden (10-20). Danach tropfe ich dann das DMSO einfach über das CDH, welches ich aufgetragen hatte. Die Stelle wird angenehm warm und die Zellregeneration beginnt schneller. Auch ist der verwundete Bereich wieder schneller nutztbar. Hier war es bei mir der Finger.

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Ich teste gerade eine Mischung aus CDH3000, MKB Vital, DMSO und Wasser für die zusätzliche äußerliche Anwendung am Tier, neben der innerlichen Gabe. Zusätzlich zu den warmen Fußbädern mit CDH und DMSO ist es eine sinnvolle Ergänzung, wenn es darum geht, Problem im inneren zu erreichen.

Diese 250 ml Vorratsmischung besteht aus: 
62 ml Wasser, 62 ml CDH3000, 62 ml DMSO100 und 62 ml MKB Vital = 248 ml.
Alles wird in einer 250 ml CDH-Doser-System Flasche zusammengemischt und dann nach und nach für eine großflächige äußerliche Behandlung genutzt. Ziel ist es, so viel wie möglich von diesen Substanzen durch die Haut in den Organismus und das betroffene Gewebe zu bekommen. Solltest auch du mit dieser Lösung arbeiten, berichte gern, wie es bei dir läuft!

Alles Liebe
Sebastian

 

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Dr. Hartmut Fischer vermeldete, dass Kollegen die Verstärkung der Nebenwirkungen von Antibiotika bei der gleichzeitigen Nutzung von DMSO festgestellt haben. Daher rät er nun von einer Behandlung von DMSO bei der gleichzeitigen Verwendung von Antibiotika ab.

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Einschleppung von Bakterien, Viren, Pilzen oder Parasiten durch DMSO?

Manch ein Leser hat Angst, dass DMSO schädliche Stoffe einschleppen könnte, wie Bakterien, Viren, Pilze oder gar Parasiten. Dies ist jedoch nicht möglich, da DMSO in sehr kleiner Stoff ist. DMSO wird in der Größe mit nur 0,3 Nanometer angegeben. Viren werden auf eine Größe von ungefähr 50 Nanometer geschätzt. Die anderen, genannten Schädlinge, sind noch viel größer. DMSO wäre also ca. 150 mal kleiner als ein Virus. Es ist also nicht davon auszugehen, dass DMSO es je schaffen könnte, solch ein großes Objekt mitzunehmen oder gar Zellmembranen damit zu durchdringen. Auch aus meinen eigenen Erfahrungen kann ich berichten, dass ich häufig DMSO direkt auf der Haut angewendet habe, ohne dass es irgendeinen negativen Effekt gehabt hätte. DMSO verändert als Lösemittel ja auch andere Stoffe durch die harmonisierende Frequenz. In einem Bericht heißt es, dass bei Anwendung einer 80%-igen DMSO-Konzentration einige Viren inaktiviert werden. Angeführt werden dort: RNA-Viren: Influenza A, Influenza-A2, Newcastle-Disease-Virus, Semliki-Forest-Virus. Schon allein von daher kann es in diesem Bereich kein Problem geben, auch nicht mit der Schleppwirkung.

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DMSO vorbeugend gegen Sonnenbrand

DMSO schützt die Zellen, das haben wir gelernt. Dies bezieht sich natürlich auch auf die Hautzellen.

Ich nutze schon seit längerer Zeit keine Sonnencremes mehr. Wenn ich auf der Packung über den Chemiecocktail lese, sagt mir das, dass ich es nicht für die Haut nutzen sollte.

Die Haut ist unser größtes Organ. Wie wir bei den Anwendungen von CDH, DMSO und MKB schon festgestellt haben, kann man diese Substanzen sehr gut über die Haut aufnehmen. So werden natürlich auch die Chemikalien aufgenommen, die in der Sonnencreme sind. Auch die Reste der Waschmittel in unserer Kleidung können bei Freuchtigkeit in die Haut gelangen. Wenn ich an manchen Menschen vorbeigehe, ziehen diese nicht nur eine "Wolke aus Parfum" hinter sich her, sondern viel häufiger auch den "Duft" von Waschmitteln.

Es gibt da so ganz penetrante. Wenn man wissen möchte, wieviel Waschmittelrest noch in seiner Wäsche ist, nehme man eine dunkle Schale mit frischem, warmem Wasser und gebe ein Kleidungs-sstück dort hinein. Dann auswringen. Ist das Wasser nun noch klar? Meist nein. Da kann man schon den Waschmittelrest optisch wahrnehmen.

Nun zurück zum DMSO, welches ja auch Substanzen in den Körper hineinträgt:
Für den vorbeugenden Sonnenschutz nutze ich nur noch DMSO 50% für die Haut. Und es hilft. Nicht nur zur äußerlichen Anwendung bei Problemen, sondern eben auch vorbeugend zum Zellschutz gegen Verbrennung. Idealer Weise besorge ich mir zu dem DMSO 50% einen Sprayaufsatz.

Meine Anwendung: Einfach DMSO 50 % auftragen und ein bisschen Verteilen. Kurzzeitiges Jucken, kann, je nach Empfindlichkeit der Haut, auftreten. Das vergeht dann aber schnell.
Mancher wird vielleicht auch gar nichts dergleichen bemerken. Um so öfter die Haut mit DMSO geschützt wird, desto unempfindlicher ist sie auch.

Da sich auf der Haut vielleicht toxische Stoffe befinden, die ich nicht eintragen will, nutze ich zuvor CDH3000 als Spray und danach das DMSO. Ich verwende es 1 mal täglich, ist die Sonneneinstrahlung extrem bis zu 3 mal täglich.
Damit hatte ich bisher keinen Sonnenbrand mehr. Aber auch wenn ich DMSO innerlich und nicht äußerlich nahm, habe ich keinen Sonnenbrand mehr erlebt

Alles Liebe
Sebastian

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Es gibt Fälle, in denen manches Tier sehr panisch ist, wenn es eine Verletzung hat. Es versucht, dauernd daran herumzuknabbern und leckt sich eine große Wunde auf. Ich hatte diesbezügliche einen Fall mit einer Zyste beim Hund.

Nach der Erstversorgung mit Rescure Remedy Bachblüten und der Wundversorgung mit CDH3000 + DMSO auf der Wunde, sorgte ich für den Schutz der Wunde, damit z.B. der Hund sich nicht weiter daran vergeht. Neben den Halskrausen, die man parat haben sollte, gibt es auch kleine genähte "Anti-Angst-Westen" die gegen Angst sein sollen. Sie sind ähnlich, wie eine Art "Schlafanzug". In diesem Fall besorgte ich solch einen und deckte die Funde mit einem Verband unter dem Anzug ab. Erstaunlicher Weise war der Hund tatsächlich ruhiger und leckte nicht ständig an der Stelle herum. Das hätte ich vorher nicht geglaubt. Der betreffende Hund war so unruhig, dass ich auch eine Beruhigungstechnik anwenden musste, die ich hier kurz erkläre. Dazu greift man mit der rechten Hand fest um die Schwanzwurzel. Mit der linken Hand streichelt man am Bauch. Man kann dann mit der rechten Hand den Schwanz an der Schwanzwurzel leicht und schließlich immer etwas stärker vom Körper hinwegziehen und schließlich wieder langsam im Zug zurückgehen. Auch ein leichtes Kreisen beruhigte hier. Die Angst kam jedoch ständig wieder und die Zyste, die aufgegangen war ließ immer wieder Eiter heraus. Sie schloss sich zunächst nicht. Schließlich fertigte ich eine Mischung, die ich in das offene Loch in der Haut mit dem Doser hineindrückte. Sie bestand aus 4 ml CDH3000 + 0,5 ml DMSO + 0,5 ml MKB und 2 ml Wasser. Ich dachte, dass das MKB, wegen des Magnesiumsalzgehaltes brennen könnte, doch der Hund hatte damit gar kein Problem. Ich drückte die ganze Flüssigkeit hinein und verteilte sie durch Bestreichen der Oberfläche mit den Fingern. Eine Mischung aus desinfiziertem Eiter kam heraus. Somit hatte ich die Wunde gespült und desinfiziert. Die Anwendung wiederholte ich an dem Tag 3 mal. Am nächsten Tag versiegte der Eiterfluss endlich und die Wunde begann zu verheilen. Die innerliche Dosis gab ich 5 mal täglich weiter. Es waren die selben Mengen, die ich für die tiefe Ausspülung der Wunde oben angegeben habe. Der Hund hat ein Körpergewicht von ca. 20 kg. Die Angst jedoch kam ab und an wieder und veranlasste den Hund dann, wieder an die Wunde zu gehen. Eine Tierheilpraktikerin ermittelte für das Beschwerdebild die Homöopathie Hypericum. Es trifft auf den Fall zu, bei dem man die verwundete Stelle, bei der Ausübung von Druck, zwar problemlos anfassen und belasten kann, der Hund jedoch bei einer leichten oder schnellen Berührung der Wunde panisch reagiert. Normaler Weise würde ein Hund ja nicht auf der Seite liegen, in der eine Entzündung (Zyste) steckt. In diesem Falle war es aber so. Die Homöopathie sollte aber immer von einem erfahrenen Menschen dazu herausgesucht werden, denn auch die Dosierung und Potenz muss abgestimmt sein. Das Hypericum half fast auf der Stelle und der Hund konnte ohne Probleme seine Wunde heilen lassen. Ich musste jedoch meine Mischung noch gut 2 Wochen weiter geben, da ein zu frühes Absetzen dazu geführt hatte, dass die Problematik wieder auftauchte. Auch jetzt bekommt der Hund ab und an morgens noch mal eine Mischung von 3 ml CDH, 0,5 ml DMSO, 0,5 ml MKB und 1 ml Wasser in das Maul.

Liebe Grüße
Sebastian

 

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Bislang wurde CDH3000 pur aufgesprüht oder aufgetropft, bis die Blutung gestillt war. Immer drauf. Um den Heilungsprozess zu beschleunigen nutze ich jetzt gleich nach der großflächigen Versorgung des Schnitts zusätzlich DMSO100. Nachdem ich das CDH3000 aufgebracht habe, warte ich ein paar Sekunden (10-20). Danach tropfe ich dann das DMSO einfach über das CDH, welches ich aufgetragen hatte. Die Stelle wird angenehm warm und die Zellregeneration beginnt schneller. Auch ist der verwundete Bereich wieder schneller nutztbar. Hier war es bei mir der Finger.

Alles Liebe
Sebastian

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Neuigkeiten bei Schnittverletzungen: Bislang wurde CDH3000 pur aufgesprüht oder aufgetropft, bis die Blutung gestillt war. Immer drauf. Um den Heilungsprozess zu beschleunigen nutze ich jetzt gleich nach der großflächigen Versorgung des Schnitts zusätzlich DMSO100. Nachdem ich das CDH3000 aufgebracht habe, warte ich ein paar Sekunden (10-20). Danach tropfe ich dann das DMSO einfach über das CDH, welches ich aufgetragen hatte. Die Stelle wird angenehm warm und die Zellregeneration beginnt schneller. Auch ist der verwundete Bereich wieder schneller nutztbar. Hier war es bei mir der Finger.

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DMSO schützt die Zellen, das haben wir gelernt. Dies bezieht sich natürlich auch auf die Hautzellen.

Ich nutze schon seit längerer Zeit keine Sonnencremes mehr. Wenn ich auf der Packung über den Chemiecocktail lese, sagt mir das, dass ich es nicht für die Haut nutzen sollte.

Die Haut ist unser größtes Organ. Wie wir bei den Anwendungen von CDH, DMSO und MKB schon festgestellt haben, kann man diese Substanzen sehr gut über die Haut aufnehmen. So werden natürlich auch die Chemikalien aufgenommen, die in der Sonnencreme sind. Auch die Reste der Waschmittel in unserer Kleidung können bei Feuchtigkeit in die Haut gelangen. Wenn ich an manchen Menschen vorbeigehe, ziehen diese nicht nur eine "Wolke aus Parfum" hinter sich her, sondern viel häufiger auch den "Duft" von Waschmitteln.

Es gibt da so ganz penetrante „Düfte“. Wenn man wissen möchte, wie viel Waschmittelrest noch in seiner Wäsche ist, nehme man eine dunkle Schale mit frischem, warmem Wasser und gebe ein Kleidungsstück dort hinein. Dann auswringen. Ist das Wasser nun noch klar? Meist nein. Da kann man schon den Waschmittelrest optisch wahrnehmen.

Nun zurück zum DMSO, welches ja sehr kleine Stoffe in den Körper hineinträgt:
Für den vorbeugenden Sonnenschutz nutze ich nur noch DMSO 50 % für die Haut. Und es hilft. Nicht nur zur äußerlichen Anwendung bei Problemen, sondern eben auch vorbeugend zum Zellschutz gegen Verbrennung. Idealerweise besorge ich mir zu dem DMSO 50% einen Sprayaufsatz.

Meine Anwendung: Einfach DMSO 50% auftragen und ein bisschen verteilen. Kurzzeitiges Jucken, kann, je nach Empfindlichkeit der Haut, auftreten. Das vergeht dann aber schnell.
Mancher wird vielleicht auch gar nichts dergleichen bemerken. Um so öfter die Haut mit DMSO geschützt wird, desto unempfindlicher ist sie auch.

Da sich auf der Haut vielleicht toxische Stoffe befinden, die ich nicht eintragen will, nutze ich zuvor CDH3000 als Spray und danach das DMSO. Ich verwende es 1 mal täglich, ist die Sonnen-einstrahlung extrem bis zu 3 mal täglich. Damit hatte ich bisher keinen Sonnenbrand mehr!

Alles Liebe
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Neuigkeiten bei Schnittverletzungen: Bislang wurde CDH3000 pur aufgesprüht oder aufgetropft, bis die Blutung gestillt war. Immer drauf. Um den Heilungsprozess zu beschleunigen nutze ich jetzt gleich nach der großflächigen Versorgung des Schnitts zusätzlich DMSO100. Nachdem ich das CDH3000 aufgebracht habe, warte ich ein paar Sekunden (10-20). Danach tropfe ich dann das DMSO einfach über das CDH, welches ich aufgetragen hatte. Die Stelle wird angenehm warm und die Zellregeneration beginnt schneller. Auch ist der verwundete Bereich wieder schneller nutztbar. Hier war es bei mir der Finger.

Neuigkeiten bei Schnittverletzungen: Bislang wurde CDH3000 pur aufgesprüht oder aufgetropft, bis die Blutung gestillt war. Immer drauf. Um den Heilungsprozess zu beschleunigen nutze ich jetzt gleich nach der großflächigen Versorgung des Schnitts zusätzlich DMSO100. Nachdem ich das CDH3000 aufgebracht habe, warte ich ein paar Sekunden (10-20). Danach tropfe ich dann das DMSO einfach über das CDH, welches ich aufgetragen hatte. Die Stelle wird angenehm warm und die Zellregeneration beginnt schneller. Auch ist der verwundete Bereich wieder schneller nutztbar. Hier war es bei mir der Finger.

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Ich teste gerade eine Mischung aus CDH3000, MKB Vital, DMSO und Wasser für die zusätzliche äußerliche Anwendung am Tier, neben der innerlichen Gabe. Zusätzlich zu den warmen Fußbädern mit CDH und DMSO ist es eine sinnvolle Ergänzung, wenn es darum geht, Problem im inneren zu erreichen.

Diese 250 ml Vorratsmischung besteht aus: 
62 ml Wasser, 62 ml CDH3000, 62 ml DMSO100 und 62 ml MKB Vital = 248 ml.
Alles wird in einer 250 ml CDH-Doser-System Flasche zusammengemischt und dann nach und nach für eine großflächige äußerliche Behandlung genutzt. Ziel ist es, so viel wie möglich von diesen Substanzen durch die Haut in den Organismus und das betroffene Gewebe zu bekommen. Solltest auch du mit dieser Lösung arbeiten, berichte gern, wie es bei dir läuft!

Alles Liebe
Sebastian

 

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Dr. Hartmut Fischer vermeldete, dass Kollegen die Verstärkung der Nebenwirkungen von Antibiotika bei der gleichzeitigen Nutzung von DMSO festgestellt haben. Daher rät er nun von einer Behandlung von DMSO bei der gleichzeitigen Verwendung von Antibiotika ab.

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Einschleppung von Bakterien, Viren, Pilzen oder Parasiten durch DMSO?

Manch ein Leser hat Angst, dass DMSO schädliche Stoffe einschleppen könnte, wie Bakterien, Viren, Pilze oder gar Parasiten. Dies ist jedoch nicht möglich, da DMSO in sehr kleiner Stoff ist. DMSO wird in der Größe mit nur 0,3 Nanometer angegeben. Viren werden auf eine Größe von ungefähr 50 Nanometer geschätzt. Die anderen, genannten Schädlinge, sind noch viel größer. DMSO wäre also ca. 150 mal kleiner als ein Virus. Es ist also nicht davon auszugehen, dass DMSO es je schaffen könnte, solch ein großes Objekt mitzunehmen oder gar Zellmembranen damit zu durchdringen. Auch aus meinen eigenen Erfahrungen kann ich berichten, dass ich häufig DMSO direkt auf der Haut angewendet habe, ohne dass es irgendeinen negativen Effekt gehabt hätte. DMSO verändert als Lösemittel ja auch andere Stoffe durch die harmonisierende Frequenz. In einem Bericht heißt es, dass bei Anwendung einer 80%-igen DMSO-Konzentration einige Viren inaktiviert werden. Angeführt werden dort: RNA-Viren: Influenza A, Influenza-A2, Newcastle-Disease-Virus, Semliki-Forest-Virus. Schon allein von daher kann es in diesem Bereich kein Problem geben, auch nicht mit der Schleppwirkung.

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DMSO vorbeugend gegen Sonnenbrand

DMSO schützt die Zellen, das haben wir gelernt. Dies bezieht sich natürlich auch auf die Hautzellen.

Ich nutze schon seit längerer Zeit keine Sonnencremes mehr. Wenn ich auf der Packung über den Chemiecocktail lese, sagt mir das, dass ich es nicht für die Haut nutzen sollte.

Die Haut ist unser größtes Organ. Wie wir bei den Anwendungen von CDH, DMSO und MKB schon festgestellt haben, kann man diese Substanzen sehr gut über die Haut aufnehmen. So werden natürlich auch die Chemikalien aufgenommen, die in der Sonnencreme sind. Auch die Reste der Waschmittel in unserer Kleidung können bei Freuchtigkeit in die Haut gelangen. Wenn ich an manchen Menschen vorbeigehe, ziehen diese nicht nur eine "Wolke aus Parfum" hinter sich her, sondern viel häufiger auch den "Duft" von Waschmitteln.

Es gibt da so ganz penetrante. Wenn man wissen möchte, wieviel Waschmittelrest noch in seiner Wäsche ist, nehme man eine dunkle Schale mit frischem, warmem Wasser und gebe ein Kleidungs-sstück dort hinein. Dann auswringen. Ist das Wasser nun noch klar? Meist nein. Da kann man schon den Waschmittelrest optisch wahrnehmen.

Nun zurück zum DMSO, welches ja auch Substanzen in den Körper hineinträgt:
Für den vorbeugenden Sonnenschutz nutze ich nur noch DMSO 50% für die Haut. Und es hilft. Nicht nur zur äußerlichen Anwendung bei Problemen, sondern eben auch vorbeugend zum Zellschutz gegen Verbrennung. Idealer Weise besorge ich mir zu dem DMSO 50% einen Sprayaufsatz.

Meine Anwendung: Einfach DMSO 50 % auftragen und ein bisschen Verteilen. Kurzzeitiges Jucken, kann, je nach Empfindlichkeit der Haut, auftreten. Das vergeht dann aber schnell.
Mancher wird vielleicht auch gar nichts dergleichen bemerken. Um so öfter die Haut mit DMSO geschützt wird, desto unempfindlicher ist sie auch.

Da sich auf der Haut vielleicht toxische Stoffe befinden, die ich nicht eintragen will, nutze ich zuvor CDH3000 als Spray und danach das DMSO. Ich verwende es 1 mal täglich, ist die Sonneneinstrahlung extrem bis zu 3 mal täglich.
Damit hatte ich bisher keinen Sonnenbrand mehr. Aber auch wenn ich DMSO innerlich und nicht äußerlich nahm, habe ich keinen Sonnenbrand mehr erlebt

Alles Liebe
Sebastian

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Es gibt Fälle, in denen manches Tier sehr panisch ist, wenn es eine Verletzung hat. Es versucht, dauernd daran herumzuknabbern und leckt sich eine große Wunde auf. Ich hatte diesbezügliche einen Fall mit einer Zyste beim Hund.

Nach der Erstversorgung mit Rescure Remedy Bachblüten und der Wundversorgung mit CDH3000 + DMSO auf der Wunde, sorgte ich für den Schutz der Wunde, damit z.B. der Hund sich nicht weiter daran vergeht. Neben den Halskrausen, die man parat haben sollte, gibt es auch kleine genähte "Anti-Angst-Westen" die gegen Angst sein sollen. Sie sind ähnlich, wie eine Art "Schlafanzug". In diesem Fall besorgte ich solch einen und deckte die Funde mit einem Verband unter dem Anzug ab. Erstaunlicher Weise war der Hund tatsächlich ruhiger und leckte nicht ständig an der Stelle herum. Das hätte ich vorher nicht geglaubt. Der betreffende Hund war so unruhig, dass ich auch eine Beruhigungstechnik anwenden musste, die ich hier kurz erkläre. Dazu greift man mit der rechten Hand fest um die Schwanzwurzel. Mit der linken Hand streichelt man am Bauch. Man kann dann mit der rechten Hand den Schwanz an der Schwanzwurzel leicht und schließlich immer etwas stärker vom Körper hinwegziehen und schließlich wieder langsam im Zug zurückgehen. Auch ein leichtes Kreisen beruhigte hier. Die Angst kam jedoch ständig wieder und die Zyste, die aufgegangen war ließ immer wieder Eiter heraus. Sie schloss sich zunächst nicht. Schließlich fertigte ich eine Mischung, die ich in das offene Loch in der Haut mit dem Doser hineindrückte. Sie bestand aus 4 ml CDH3000 + 0,5 ml DMSO + 0,5 ml MKB und 2 ml Wasser. Ich dachte, dass das MKB, wegen des Magnesiumsalzgehaltes brennen könnte, doch der Hund hatte damit gar kein Problem. Ich drückte die ganze Flüssigkeit hinein und verteilte sie durch Bestreichen der Oberfläche mit den Fingern. Eine Mischung aus desinfiziertem Eiter kam heraus. Somit hatte ich die Wunde gespült und desinfiziert. Die Anwendung wiederholte ich an dem Tag 3 mal. Am nächsten Tag versiegte der Eiterfluss endlich und die Wunde begann zu verheilen. Die innerliche Dosis gab ich 5 mal täglich weiter. Es waren die selben Mengen, die ich für die tiefe Ausspülung der Wunde oben angegeben habe. Der Hund hat ein Körpergewicht von ca. 20 kg. Die Angst jedoch kam ab und an wieder und veranlasste den Hund dann, wieder an die Wunde zu gehen. Eine Tierheilpraktikerin ermittelte für das Beschwerdebild die Homöopathie Hypericum. Es trifft auf den Fall zu, bei dem man die verwundete Stelle, bei der Ausübung von Druck, zwar problemlos anfassen und belasten kann, der Hund jedoch bei einer leichten oder schnellen Berührung der Wunde panisch reagiert. Normaler Weise würde ein Hund ja nicht auf der Seite liegen, in der eine Entzündung (Zyste) steckt. In diesem Falle war es aber so. Die Homöopathie sollte aber immer von einem erfahrenen Menschen dazu herausgesucht werden, denn auch die Dosierung und Potenz muss abgestimmt sein. Das Hypericum half fast auf der Stelle und der Hund konnte ohne Probleme seine Wunde heilen lassen. Ich musste jedoch meine Mischung noch gut 2 Wochen weiter geben, da ein zu frühes Absetzen dazu geführt hatte, dass die Problematik wieder auftauchte. Auch jetzt bekommt der Hund ab und an morgens noch mal eine Mischung von 3 ml CDH, 0,5 ml DMSO, 0,5 ml MKB und 1 ml Wasser in das Maul.

Liebe Grüße
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Bislang wurde CDH3000 pur aufgesprüht oder aufgetropft, bis die Blutung gestillt war. Immer drauf. Um den Heilungsprozess zu beschleunigen nutze ich jetzt gleich nach der großflächigen Versorgung des Schnitts zusätzlich DMSO100. Nachdem ich das CDH3000 aufgebracht habe, warte ich ein paar Sekunden (10-20). Danach tropfe ich dann das DMSO einfach über das CDH, welches ich aufgetragen hatte. Die Stelle wird angenehm warm und die Zellregeneration beginnt schneller. Auch ist der verwundete Bereich wieder schneller nutztbar. Hier war es bei mir der Finger.

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Neuigkeiten bei Schnittverletzungen: Bislang wurde CDH3000 pur aufgesprüht oder aufgetropft, bis die Blutung gestillt war. Immer drauf. Um den Heilungsprozess zu beschleunigen nutze ich jetzt gleich nach der großflächigen Versorgung des Schnitts zusätzlich DMSO100. Nachdem ich das CDH3000 aufgebracht habe, warte ich ein paar Sekunden (10-20). Danach tropfe ich dann das DMSO einfach über das CDH, welches ich aufgetragen hatte. Die Stelle wird angenehm warm und die Zellregeneration beginnt schneller. Auch ist der verwundete Bereich wieder schneller nutztbar. Hier war es bei mir der Finger.

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DMSO schützt die Zellen, das haben wir gelernt. Dies bezieht sich natürlich auch auf die Hautzellen.

Ich nutze schon seit längerer Zeit keine Sonnencremes mehr. Wenn ich auf der Packung über den Chemiecocktail lese, sagt mir das, dass ich es nicht für die Haut nutzen sollte.

Die Haut ist unser größtes Organ. Wie wir bei den Anwendungen von CDH, DMSO und MKB schon festgestellt haben, kann man diese Substanzen sehr gut über die Haut aufnehmen. So werden natürlich auch die Chemikalien aufgenommen, die in der Sonnencreme sind. Auch die Reste der Waschmittel in unserer Kleidung können bei Feuchtigkeit in die Haut gelangen. Wenn ich an manchen Menschen vorbeigehe, ziehen diese nicht nur eine "Wolke aus Parfum" hinter sich her, sondern viel häufiger auch den "Duft" von Waschmitteln.

Es gibt da so ganz penetrante „Düfte“. Wenn man wissen möchte, wie viel Waschmittelrest noch in seiner Wäsche ist, nehme man eine dunkle Schale mit frischem, warmem Wasser und gebe ein Kleidungsstück dort hinein. Dann auswringen. Ist das Wasser nun noch klar? Meist nein. Da kann man schon den Waschmittelrest optisch wahrnehmen.

Nun zurück zum DMSO, welches ja sehr kleine Stoffe in den Körper hineinträgt:
Für den vorbeugenden Sonnenschutz nutze ich nur noch DMSO 50 % für die Haut. Und es hilft. Nicht nur zur äußerlichen Anwendung bei Problemen, sondern eben auch vorbeugend zum Zellschutz gegen Verbrennung. Idealerweise besorge ich mir zu dem DMSO 50% einen Sprayaufsatz.

Meine Anwendung: Einfach DMSO 50% auftragen und ein bisschen verteilen. Kurzzeitiges Jucken, kann, je nach Empfindlichkeit der Haut, auftreten. Das vergeht dann aber schnell.
Mancher wird vielleicht auch gar nichts dergleichen bemerken. Um so öfter die Haut mit DMSO geschützt wird, desto unempfindlicher ist sie auch.

Da sich auf der Haut vielleicht toxische Stoffe befinden, die ich nicht eintragen will, nutze ich zuvor CDH3000 als Spray und danach das DMSO. Ich verwende es 1 mal täglich, ist die Sonnen-einstrahlung extrem bis zu 3 mal täglich. Damit hatte ich bisher keinen Sonnenbrand mehr!

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Neuigkeiten bei Schnittverletzungen: Bislang wurde CDH3000 pur aufgesprüht oder aufgetropft, bis die Blutung gestillt war. Immer drauf. Um den Heilungsprozess zu beschleunigen nutze ich jetzt gleich nach der großflächigen Versorgung des Schnitts zusätzlich DMSO100. Nachdem ich das CDH3000 aufgebracht habe, warte ich ein paar Sekunden (10-20). Danach tropfe ich dann das DMSO einfach über das CDH, welches ich aufgetragen hatte. Die Stelle wird angenehm warm und die Zellregeneration beginnt schneller. Auch ist der verwundete Bereich wieder schneller nutztbar. Hier war es bei mir der Finger.

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Diese 250 ml Vorratsmischung besteht aus: 
62 ml Wasser, 62 ml CDH3000, 62 ml DMSO100 und 62 ml MKB Vital = 248 ml.
Alles wird in einer 250 ml CDH-Doser-System Flasche zusammengemischt und dann nach und nach für eine großflächige äußerliche Behandlung genutzt. Ziel ist es, so viel wie möglich von diesen Substanzen durch die Haut in den Organismus und das betroffene Gewebe zu bekommen. Solltest auch du mit dieser Lösung arbeiten, berichte gern, wie es bei dir läuft!

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Einschleppung von Bakterien, Viren, Pilzen oder Parasiten durch DMSO?

Manch ein Leser hat Angst, dass DMSO schädliche Stoffe einschleppen könnte, wie Bakterien, Viren, Pilze oder gar Parasiten. Dies ist jedoch nicht möglich, da DMSO in sehr kleiner Stoff ist. DMSO wird in der Größe mit nur 0,3 Nanometer angegeben. Viren werden auf eine Größe von ungefähr 50 Nanometer geschätzt. Die anderen, genannten Schädlinge, sind noch viel größer. DMSO wäre also ca. 150 mal kleiner als ein Virus. Es ist also nicht davon auszugehen, dass DMSO es je schaffen könnte, solch ein großes Objekt mitzunehmen oder gar Zellmembranen damit zu durchdringen. Auch aus meinen eigenen Erfahrungen kann ich berichten, dass ich häufig DMSO direkt auf der Haut angewendet habe, ohne dass es irgendeinen negativen Effekt gehabt hätte. DMSO verändert als Lösemittel ja auch andere Stoffe durch die harmonisierende Frequenz. In einem Bericht heißt es, dass bei Anwendung einer 80%-igen DMSO-Konzentration einige Viren inaktiviert werden. Angeführt werden dort: RNA-Viren: Influenza A, Influenza-A2, Newcastle-Disease-Virus, Semliki-Forest-Virus. Schon allein von daher kann es in diesem Bereich kein Problem geben, auch nicht mit der Schleppwirkung.

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DMSO vorbeugend gegen Sonnenbrand

DMSO schützt die Zellen, das haben wir gelernt. Dies bezieht sich natürlich auch auf die Hautzellen.

Ich nutze schon seit längerer Zeit keine Sonnencremes mehr. Wenn ich auf der Packung über den Chemiecocktail lese, sagt mir das, dass ich es nicht für die Haut nutzen sollte.

Die Haut ist unser größtes Organ. Wie wir bei den Anwendungen von CDH, DMSO und MKB schon festgestellt haben, kann man diese Substanzen sehr gut über die Haut aufnehmen. So werden natürlich auch die Chemikalien aufgenommen, die in der Sonnencreme sind. Auch die Reste der Waschmittel in unserer Kleidung können bei Freuchtigkeit in die Haut gelangen. Wenn ich an manchen Menschen vorbeigehe, ziehen diese nicht nur eine "Wolke aus Parfum" hinter sich her, sondern viel häufiger auch den "Duft" von Waschmitteln.

Es gibt da so ganz penetrante. Wenn man wissen möchte, wieviel Waschmittelrest noch in seiner Wäsche ist, nehme man eine dunkle Schale mit frischem, warmem Wasser und gebe ein Kleidungs-sstück dort hinein. Dann auswringen. Ist das Wasser nun noch klar? Meist nein. Da kann man schon den Waschmittelrest optisch wahrnehmen.

Nun zurück zum DMSO, welches ja auch Substanzen in den Körper hineinträgt:
Für den vorbeugenden Sonnenschutz nutze ich nur noch DMSO 50% für die Haut. Und es hilft. Nicht nur zur äußerlichen Anwendung bei Problemen, sondern eben auch vorbeugend zum Zellschutz gegen Verbrennung. Idealer Weise besorge ich mir zu dem DMSO 50% einen Sprayaufsatz.

Meine Anwendung: Einfach DMSO 50 % auftragen und ein bisschen Verteilen. Kurzzeitiges Jucken, kann, je nach Empfindlichkeit der Haut, auftreten. Das vergeht dann aber schnell.
Mancher wird vielleicht auch gar nichts dergleichen bemerken. Um so öfter die Haut mit DMSO geschützt wird, desto unempfindlicher ist sie auch.

Da sich auf der Haut vielleicht toxische Stoffe befinden, die ich nicht eintragen will, nutze ich zuvor CDH3000 als Spray und danach das DMSO. Ich verwende es 1 mal täglich, ist die Sonneneinstrahlung extrem bis zu 3 mal täglich.
Damit hatte ich bisher keinen Sonnenbrand mehr. Aber auch wenn ich DMSO innerlich und nicht äußerlich nahm, habe ich keinen Sonnenbrand mehr erlebt

Alles Liebe
Sebastian

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Es gibt Fälle, in denen manches Tier sehr panisch ist, wenn es eine Verletzung hat. Es versucht, dauernd daran herumzuknabbern und leckt sich eine große Wunde auf. Ich hatte diesbezügliche einen Fall mit einer Zyste beim Hund.

Nach der Erstversorgung mit Rescure Remedy Bachblüten und der Wundversorgung mit CDH3000 + DMSO auf der Wunde, sorgte ich für den Schutz der Wunde, damit z.B. der Hund sich nicht weiter daran vergeht. Neben den Halskrausen, die man parat haben sollte, gibt es auch kleine genähte "Anti-Angst-Westen" die gegen Angst sein sollen. Sie sind ähnlich, wie eine Art "Schlafanzug". In diesem Fall besorgte ich solch einen und deckte die Funde mit einem Verband unter dem Anzug ab. Erstaunlicher Weise war der Hund tatsächlich ruhiger und leckte nicht ständig an der Stelle herum. Das hätte ich vorher nicht geglaubt. Der betreffende Hund war so unruhig, dass ich auch eine Beruhigungstechnik anwenden musste, die ich hier kurz erkläre. Dazu greift man mit der rechten Hand fest um die Schwanzwurzel. Mit der linken Hand streichelt man am Bauch. Man kann dann mit der rechten Hand den Schwanz an der Schwanzwurzel leicht und schließlich immer etwas stärker vom Körper hinwegziehen und schließlich wieder langsam im Zug zurückgehen. Auch ein leichtes Kreisen beruhigte hier. Die Angst kam jedoch ständig wieder und die Zyste, die aufgegangen war ließ immer wieder Eiter heraus. Sie schloss sich zunächst nicht. Schließlich fertigte ich eine Mischung, die ich in das offene Loch in der Haut mit dem Doser hineindrückte. Sie bestand aus 4 ml CDH3000 + 0,5 ml DMSO + 0,5 ml MKB und 2 ml Wasser. Ich dachte, dass das MKB, wegen des Magnesiumsalzgehaltes brennen könnte, doch der Hund hatte damit gar kein Problem. Ich drückte die ganze Flüssigkeit hinein und verteilte sie durch Bestreichen der Oberfläche mit den Fingern. Eine Mischung aus desinfiziertem Eiter kam heraus. Somit hatte ich die Wunde gespült und desinfiziert. Die Anwendung wiederholte ich an dem Tag 3 mal. Am nächsten Tag versiegte der Eiterfluss endlich und die Wunde begann zu verheilen. Die innerliche Dosis gab ich 5 mal täglich weiter. Es waren die selben Mengen, die ich für die tiefe Ausspülung der Wunde oben angegeben habe. Der Hund hat ein Körpergewicht von ca. 20 kg. Die Angst jedoch kam ab und an wieder und veranlasste den Hund dann, wieder an die Wunde zu gehen. Eine Tierheilpraktikerin ermittelte für das Beschwerdebild die Homöopathie Hypericum. Es trifft auf den Fall zu, bei dem man die verwundete Stelle, bei der Ausübung von Druck, zwar problemlos anfassen und belasten kann, der Hund jedoch bei einer leichten oder schnellen Berührung der Wunde panisch reagiert. Normaler Weise würde ein Hund ja nicht auf der Seite liegen, in der eine Entzündung (Zyste) steckt. In diesem Falle war es aber so. Die Homöopathie sollte aber immer von einem erfahrenen Menschen dazu herausgesucht werden, denn auch die Dosierung und Potenz muss abgestimmt sein. Das Hypericum half fast auf der Stelle und der Hund konnte ohne Probleme seine Wunde heilen lassen. Ich musste jedoch meine Mischung noch gut 2 Wochen weiter geben, da ein zu frühes Absetzen dazu geführt hatte, dass die Problematik wieder auftauchte. Auch jetzt bekommt der Hund ab und an morgens noch mal eine Mischung von 3 ml CDH, 0,5 ml DMSO, 0,5 ml MKB und 1 ml Wasser in das Maul.

Liebe Grüße
Sebastian

 

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Ich teste gerade eine Mischung aus CDH3000, MKB Vital, DMSO und Wasser für die zusätzliche äußerliche Anwendung am Tier, neben der innerlichen Gabe. Zusätzlich zu den warmen Fußbädern mit CDH und DMSO ist es eine sinnvolle Ergänzung, wenn es darum geht, Problem im inneren zu erreichen.

Diese 250 ml Vorratsmischung besteht aus: 
62 ml Wasser, 62 ml CDH3000, 62 ml DMSO100 und 62 ml MKB Vital = 248 ml.
Alles wird in einer 250 ml CDH-Doser-System Flasche zusammengemischt und dann nach und nach für eine großflächige äußerliche Behandlung genutzt. Ziel ist es, so viel wie möglich von diesen Substanzen durch die Haut in den Organismus und das betroffene Gewebe zu bekommen. Solltest auch du mit dieser Lösung arbeiten, berichte gern, wie es bei dir läuft!

Alles Liebe
Sebastian

 

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Dr. Hartmut Fischer vermeldete, dass Kollegen die Verstärkung der Nebenwirkungen von Antibiotika bei der gleichzeitigen Nutzung von DMSO festgestellt haben. Daher rät er nun von einer Behandlung von DMSO bei der gleichzeitigen Verwendung von Antibiotika ab.

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Einschleppung von Bakterien, Viren, Pilzen oder Parasiten durch DMSO?

Manch ein Leser hat Angst, dass DMSO schädliche Stoffe einschleppen könnte, wie Bakterien, Viren, Pilze oder gar Parasiten. Dies ist jedoch nicht möglich, da DMSO in sehr kleiner Stoff ist. DMSO wird in der Größe mit nur 0,3 Nanometer angegeben. Viren werden auf eine Größe von ungefähr 50 Nanometer geschätzt. Die anderen, genannten Schädlinge, sind noch viel größer. DMSO wäre also ca. 150 mal kleiner als ein Virus. Es ist also nicht davon auszugehen, dass DMSO es je schaffen könnte, solch ein großes Objekt mitzunehmen oder gar Zellmembranen damit zu durchdringen. Auch aus meinen eigenen Erfahrungen kann ich berichten, dass ich häufig DMSO direkt auf der Haut angewendet habe, ohne dass es irgendeinen negativen Effekt gehabt hätte. DMSO verändert als Lösemittel ja auch andere Stoffe durch die harmonisierende Frequenz. In einem Bericht heißt es, dass bei Anwendung einer 80%-igen DMSO-Konzentration einige Viren inaktiviert werden. Angeführt werden dort: RNA-Viren: Influenza A, Influenza-A2, Newcastle-Disease-Virus, Semliki-Forest-Virus. Schon allein von daher kann es in diesem Bereich kein Problem geben, auch nicht mit der Schleppwirkung.

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DMSO vorbeugend gegen Sonnenbrand

DMSO schützt die Zellen, das haben wir gelernt. Dies bezieht sich natürlich auch auf die Hautzellen.

Ich nutze schon seit längerer Zeit keine Sonnencremes mehr. Wenn ich auf der Packung über den Chemiecocktail lese, sagt mir das, dass ich es nicht für die Haut nutzen sollte.

Die Haut ist unser größtes Organ. Wie wir bei den Anwendungen von CDH, DMSO und MKB schon festgestellt haben, kann man diese Substanzen sehr gut über die Haut aufnehmen. So werden natürlich auch die Chemikalien aufgenommen, die in der Sonnencreme sind. Auch die Reste der Waschmittel in unserer Kleidung können bei Freuchtigkeit in die Haut gelangen. Wenn ich an manchen Menschen vorbeigehe, ziehen diese nicht nur eine "Wolke aus Parfum" hinter sich her, sondern viel häufiger auch den "Duft" von Waschmitteln.

Es gibt da so ganz penetrante. Wenn man wissen möchte, wieviel Waschmittelrest noch in seiner Wäsche ist, nehme man eine dunkle Schale mit frischem, warmem Wasser und gebe ein Kleidungs-sstück dort hinein. Dann auswringen. Ist das Wasser nun noch klar? Meist nein. Da kann man schon den Waschmittelrest optisch wahrnehmen.

Nun zurück zum DMSO, welches ja auch Substanzen in den Körper hineinträgt:
Für den vorbeugenden Sonnenschutz nutze ich nur noch DMSO 50% für die Haut. Und es hilft. Nicht nur zur äußerlichen Anwendung bei Problemen, sondern eben auch vorbeugend zum Zellschutz gegen Verbrennung. Idealer Weise besorge ich mir zu dem DMSO 50% einen Sprayaufsatz.

Meine Anwendung: Einfach DMSO 50 % auftragen und ein bisschen Verteilen. Kurzzeitiges Jucken, kann, je nach Empfindlichkeit der Haut, auftreten. Das vergeht dann aber schnell.
Mancher wird vielleicht auch gar nichts dergleichen bemerken. Um so öfter die Haut mit DMSO geschützt wird, desto unempfindlicher ist sie auch.

Da sich auf der Haut vielleicht toxische Stoffe befinden, die ich nicht eintragen will, nutze ich zuvor CDH3000 als Spray und danach das DMSO. Ich verwende es 1 mal täglich, ist die Sonneneinstrahlung extrem bis zu 3 mal täglich.
Damit hatte ich bisher keinen Sonnenbrand mehr. Aber auch wenn ich DMSO innerlich und nicht äußerlich nahm, habe ich keinen Sonnenbrand mehr erlebt

Alles Liebe
Sebastian

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Es gibt Fälle, in denen manches Tier sehr panisch ist, wenn es eine Verletzung hat. Es versucht, dauernd daran herumzuknabbern und leckt sich eine große Wunde auf. Ich hatte diesbezügliche einen Fall mit einer Zyste beim Hund.

Nach der Erstversorgung mit Rescure Remedy Bachblüten und der Wundversorgung mit CDH3000 + DMSO auf der Wunde, sorgte ich für den Schutz der Wunde, damit z.B. der Hund sich nicht weiter daran vergeht. Neben den Halskrausen, die man parat haben sollte, gibt es auch kleine genähte "Anti-Angst-Westen" die gegen Angst sein sollen. Sie sind ähnlich, wie eine Art "Schlafanzug". In diesem Fall besorgte ich solch einen und deckte die Funde mit einem Verband unter dem Anzug ab. Erstaunlicher Weise war der Hund tatsächlich ruhiger und leckte nicht ständig an der Stelle herum. Das hätte ich vorher nicht geglaubt. Der betreffende Hund war so unruhig, dass ich auch eine Beruhigungstechnik anwenden musste, die ich hier kurz erkläre. Dazu greift man mit der rechten Hand fest um die Schwanzwurzel. Mit der linken Hand streichelt man am Bauch. Man kann dann mit der rechten Hand den Schwanz an der Schwanzwurzel leicht und schließlich immer etwas stärker vom Körper hinwegziehen und schließlich wieder langsam im Zug zurückgehen. Auch ein leichtes Kreisen beruhigte hier. Die Angst kam jedoch ständig wieder und die Zyste, die aufgegangen war ließ immer wieder Eiter heraus. Sie schloss sich zunächst nicht. Schließlich fertigte ich eine Mischung, die ich in das offene Loch in der Haut mit dem Doser hineindrückte. Sie bestand aus 4 ml CDH3000 + 0,5 ml DMSO + 0,5 ml MKB und 2 ml Wasser. Ich dachte, dass das MKB, wegen des Magnesiumsalzgehaltes brennen könnte, doch der Hund hatte damit gar kein Problem. Ich drückte die ganze Flüssigkeit hinein und verteilte sie durch Bestreichen der Oberfläche mit den Fingern. Eine Mischung aus desinfiziertem Eiter kam heraus. Somit hatte ich die Wunde gespült und desinfiziert. Die Anwendung wiederholte ich an dem Tag 3 mal. Am nächsten Tag versiegte der Eiterfluss endlich und die Wunde begann zu verheilen. Die innerliche Dosis gab ich 5 mal täglich weiter. Es waren die selben Mengen, die ich für die tiefe Ausspülung der Wunde oben angegeben habe. Der Hund hat ein Körpergewicht von ca. 20 kg. Die Angst jedoch kam ab und an wieder und veranlasste den Hund dann, wieder an die Wunde zu gehen. Eine Tierheilpraktikerin ermittelte für das Beschwerdebild die Homöopathie Hypericum. Es trifft auf den Fall zu, bei dem man die verwundete Stelle, bei der Ausübung von Druck, zwar problemlos anfassen und belasten kann, der Hund jedoch bei einer leichten oder schnellen Berührung der Wunde panisch reagiert. Normaler Weise würde ein Hund ja nicht auf der Seite liegen, in der eine Entzündung (Zyste) steckt. In diesem Falle war es aber so. Die Homöopathie sollte aber immer von einem erfahrenen Menschen dazu herausgesucht werden, denn auch die Dosierung und Potenz muss abgestimmt sein. Das Hypericum half fast auf der Stelle und der Hund konnte ohne Probleme seine Wunde heilen lassen. Ich musste jedoch meine Mischung noch gut 2 Wochen weiter geben, da ein zu frühes Absetzen dazu geführt hatte, dass die Problematik wieder auftauchte. Auch jetzt bekommt der Hund ab und an morgens noch mal eine Mischung von 3 ml CDH, 0,5 ml DMSO, 0,5 ml MKB und 1 ml Wasser in das Maul.

Liebe Grüße
Sebastian

 

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Bislang wurde CDH3000 pur aufgesprüht oder aufgetropft, bis die Blutung gestillt war. Immer drauf. Um den Heilungsprozess zu beschleunigen nutze ich jetzt gleich nach der großflächigen Versorgung des Schnitts zusätzlich DMSO100. Nachdem ich das CDH3000 aufgebracht habe, warte ich ein paar Sekunden (10-20). Danach tropfe ich dann das DMSO einfach über das CDH, welches ich aufgetragen hatte. Die Stelle wird angenehm warm und die Zellregeneration beginnt schneller. Auch ist der verwundete Bereich wieder schneller nutztbar. Hier war es bei mir der Finger.

Alles Liebe
Sebastian

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Neuigkeiten bei Schnittverletzungen: Bislang wurde CDH3000 pur aufgesprüht oder aufgetropft, bis die Blutung gestillt war. Immer drauf. Um den Heilungsprozess zu beschleunigen nutze ich jetzt gleich nach der großflächigen Versorgung des Schnitts zusätzlich DMSO100. Nachdem ich das CDH3000 aufgebracht habe, warte ich ein paar Sekunden (10-20). Danach tropfe ich dann das DMSO einfach über das CDH, welches ich aufgetragen hatte. Die Stelle wird angenehm warm und die Zellregeneration beginnt schneller. Auch ist der verwundete Bereich wieder schneller nutztbar. Hier war es bei mir der Finger.

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DMSO schützt die Zellen, das haben wir gelernt. Dies bezieht sich natürlich auch auf die Hautzellen.

Ich nutze schon seit längerer Zeit keine Sonnencremes mehr. Wenn ich auf der Packung über den Chemiecocktail lese, sagt mir das, dass ich es nicht für die Haut nutzen sollte.

Die Haut ist unser größtes Organ. Wie wir bei den Anwendungen von CDH, DMSO und MKB schon festgestellt haben, kann man diese Substanzen sehr gut über die Haut aufnehmen. So werden natürlich auch die Chemikalien aufgenommen, die in der Sonnencreme sind. Auch die Reste der Waschmittel in unserer Kleidung können bei Feuchtigkeit in die Haut gelangen. Wenn ich an manchen Menschen vorbeigehe, ziehen diese nicht nur eine "Wolke aus Parfum" hinter sich her, sondern viel häufiger auch den "Duft" von Waschmitteln.

Es gibt da so ganz penetrante „Düfte“. Wenn man wissen möchte, wie viel Waschmittelrest noch in seiner Wäsche ist, nehme man eine dunkle Schale mit frischem, warmem Wasser und gebe ein Kleidungsstück dort hinein. Dann auswringen. Ist das Wasser nun noch klar? Meist nein. Da kann man schon den Waschmittelrest optisch wahrnehmen.

Nun zurück zum DMSO, welches ja sehr kleine Stoffe in den Körper hineinträgt:
Für den vorbeugenden Sonnenschutz nutze ich nur noch DMSO 50 % für die Haut. Und es hilft. Nicht nur zur äußerlichen Anwendung bei Problemen, sondern eben auch vorbeugend zum Zellschutz gegen Verbrennung. Idealerweise besorge ich mir zu dem DMSO 50% einen Sprayaufsatz.

Meine Anwendung: Einfach DMSO 50% auftragen und ein bisschen verteilen. Kurzzeitiges Jucken, kann, je nach Empfindlichkeit der Haut, auftreten. Das vergeht dann aber schnell.
Mancher wird vielleicht auch gar nichts dergleichen bemerken. Um so öfter die Haut mit DMSO geschützt wird, desto unempfindlicher ist sie auch.

Da sich auf der Haut vielleicht toxische Stoffe befinden, die ich nicht eintragen will, nutze ich zuvor CDH3000 als Spray und danach das DMSO. Ich verwende es 1 mal täglich, ist die Sonnen-einstrahlung extrem bis zu 3 mal täglich. Damit hatte ich bisher keinen Sonnenbrand mehr!

Alles Liebe
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Neuigkeiten bei Schnittverletzungen: Bislang wurde CDH3000 pur aufgesprüht oder aufgetropft, bis die Blutung gestillt war. Immer drauf. Um den Heilungsprozess zu beschleunigen nutze ich jetzt gleich nach der großflächigen Versorgung des Schnitts zusätzlich DMSO100. Nachdem ich das CDH3000 aufgebracht habe, warte ich ein paar Sekunden (10-20). Danach tropfe ich dann das DMSO einfach über das CDH, welches ich aufgetragen hatte. Die Stelle wird angenehm warm und die Zellregeneration beginnt schneller. Auch ist der verwundete Bereich wieder schneller nutztbar. Hier war es bei mir der Finger.

Neuigkeiten bei Schnittverletzungen: Bislang wurde CDH3000 pur aufgesprüht oder aufgetropft, bis die Blutung gestillt war. Immer drauf. Um den Heilungsprozess zu beschleunigen nutze ich jetzt gleich nach der großflächigen Versorgung des Schnitts zusätzlich DMSO100. Nachdem ich das CDH3000 aufgebracht habe, warte ich ein paar Sekunden (10-20). Danach tropfe ich dann das DMSO einfach über das CDH, welches ich aufgetragen hatte. Die Stelle wird angenehm warm und die Zellregeneration beginnt schneller. Auch ist der verwundete Bereich wieder schneller nutztbar. Hier war es bei mir der Finger.

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