Letztes Update am 17.11.2015

MMS / Chlordioxid Nutzungs - Varianten

Wie wird MMS benutzt/angesetzt?

Allgemeine Hinweise: Der Körper braucht für alle Aktionen möglichst reines Wasser. Es ist von großer Bedeutung, ausreichend sauberes Wasser (nicht nur Flüssigkeiten, wie Mischgetränke) zu sich zu nehmen. Es sollte ein Wasser ohne Kohlensäure mit möglichst wenigen Mineralien sein. Um so besser kann es als "Spülmittel" Stoffe aus dem Körper heraus schwemmen.

Am Besten eignet sich "lebendiges Wasser" aus einer ateser Quelle. Das ist eine Quelle, die von selbst, ohne Pumpenkraft das "reife" Wasser an die Oberfläche sprudeln läßt.

Sie können Ihr eigenes reines Wasser aber auch sehr kostengünstig selbst mit einem Wasserreinigungsgerät (Umkehrosmose) herstellen.

Wichtig ist, dass man ausreichend Wasser nutzt. So könnte man das Trinken trainieren:

Schon nach dem Aufstehen den ersten Liter Wasser von dreien pro Tag zu sich zu nehmen, hilft. Dann kann alles optimal laufen. Das habe ich gemerkt. Ich trinke nach dem Aufstehen, vor dem Toilettenbesuch ein Glas Wasser (0,25 ml.). Danach noch eins (0,25 ml.). Nach dem Anziehen noch ein Glas (0,25 ml) und vor dem Frühstück noch ein Glas (0,25 ml). Schon habe ich einfach, sozusagen im Vorbeigehen, meinen ersten Liter getrunken. Leider haben sich viele das Durstgefühl abtrainiert. Dies kommt jedoch wieder, wenn man regelmäßig trinkt. Es ist daher von großer Bedeutung, wie das Wasser, welches man trinkt schmeckt. Ja, Wasser hat auch einen feinen Geschmack. Um Leitungswasser einfach und kostengünstig wieder zu beleben, nutze ich die "Wasser Acht". Diese hilft auch sehr gut gegen die Kalkprobleme, wenn man denn welche hat.

Verträglichkeit: Sollte ich mit der Steigerung ein Problem haben, nehme ich ein Vollbad mit 20-40 Tropfen aktiviertem MMS. Ich gebe das aktivierte MMS einfach in das zuvor eingelassene Badewasser. Ich mische auch hier 1:1 Natriumchlorit mit Säure. Einige nehmen die doppelte Menge an Säure, damit das Chlordioxid im Wasser schneller frei wird, weil diese nur kurze Zeit baden. Ich verwende auch hier die Säurereduzierte Variante und mische in diesem Beispiel dann 40 Tr. Natriumchloritlösung mit 20 Tropfen Salzsäure 4% und warte die Aktivierung (ca. 20-30 sec.) ab.

Geschmack: Einige Menschen haben eine Abscheu gegen den chlorartigen Geruch. Wenn die Mischung mit Saft hierbei nicht ausreicht, empfiehlt Jim Humble es mal mit Brause in der Mischung zu versuchen.  

Verbesserter Geschmack:

Er gibt für die Geschmacksverbesserung eine neue Methode bekannt, in der der Geschmack bei der MMS-Einnahme sehr gut ist.

Er geht übrigens davon aus, dass gerade die Pathogene oder Parasiten die Ursache bei einigen Menschen sind, warum diese eine Abneigung gegen den Geruch und Geschmack von MMS haben. Die Eindringlinge wollen sich ja nicht aus dem Körper vertreiben lassen und sorgen somit für die Abscheu. Wenn diese sich im System eingenistet haben, bzw. das System dies zugelassen hat, dass diese sich einnisten konnten, traut man ihnen auch zu, dass Sie Botenstoffe zum Gehirn senden können, die eine Gesundung, also damit ihre Vertreibung, verhindern sollen. Die Abscheu.

Zurück zur Rezeptur: Er testete mehrere Brausesorten und stellte fest, dass die Wirkung von MMS genau so effektiv war. Folgende von den 5 getesteten Brausen sind in Deutschland erhältlich:

Sprite, 7up, Pepsi Cola und Coca Cola . Die anderen, nämlich Freska und Squirt sind meines Wissens nicht in Deutschland erhältlich. Natürlich kann man auch andere verwenden.

Statt des sonst verwendeten Wassers und Saftes verwendete er hierbei einfach die Brause.

Dies gilt sowohl für die Mischung einer Einzeldosis, wie auch für die Tagesration, schrieb er in seinem Newsletter.

Auch Pepsi oder Coca Cola soll man hier verwenden können. Es gibt dabei nur das Problem, dass MMS seine Wirkung in Pepsi und Coca Cola nach 2 Stunden verliert. So müsste man es stündlich neu mischen.

Zusatznutzen bei Pepsi:

Pepsi soll dabei sogar Würmer töten und Blutverklumpungen reduzieren, die zu einem Schlaganfall führen könnten. Jedoch nahm Jim Humble diese Lösung schon über ein Jahr und er meint, dass vielleicht nicht alle Würmer bei ihm tot wären. Er müsse da wohl ein spezielles Programm durchführen.

Nicht nehmen sollten die Brausevariante Personen, die Autismus haben und ADHD, ASTMA, Asperger. Informationen über Autismus und MMS erhalten Sie z.B. auf den Seiten von Kerri Riveras: mmsautism.org oder in deren Forum: mmsausitsm.org/forum.

Ich persönlich halte nichts von kohlensäurehaltigen Getränken, da es zu Rülpsern mit chlorartigem Geschmack kommen kann und Kohlensäure auch ein Stoffwechsel-Abfallprodukt unseres Körpers ist, welches ausgeatmet werden muss und soll. Warum also sollte man es erst einnehmen? Aber geschmacklich ist es super.

Erprobte Mischungen - ANWENDUNGSVARIANTEN

Meine Mengenangaben beziehen sich auf einen ca. 50 - 90 kg schweren Menschen. Ansonsten errechne ich die Menge entsprechend. Letztlich kommt es auf die Verträglichkeit an und nicht auf feste Tropfenzahlen. Teilweise wird auch Werbung für Tropferflaschen nach "original amerikanischer Tropfengröße" gemacht. Dies ist meiner Meinung nach unerheblich. Es geht nur um irgendein Maß, eine gewisse Orientierung. Meiner Erfahrung nach reagieren Menschen und Tiere so unterschiedlich, dass ich mich immer wundere, wie z.B. Medikamente mit einer festen Dosierung verschrieben werden können. Aber das ist vielleicht auch ein Irrtum, zu glauben, dass für alle die Dosierung gleich sein kann, bzw. muss. Es gibt viele Menschen, die mit weit weniger Dosierung auskommen, genauso wie solche, die eine höhere Dosierung benötigen, um weiter zu kommen.

Variante 1: GRUNDMISCHUNG INNERLICH

Diese Mischung nehmen viele grundsätzlich bei allen Problemen und Krankheiten ein.

Bei innerlicher Einnahme nehmen sie zunächst 1 Tropfen Natriumchlorit (25%ig) -Flasche 1- und 1 Tropfen Salzsäure (4,0 %ig) - Flasche 2- und mischen diese in einem trockenen, sauberen Glas. (Aktivierung).

 Bei der Aktivierung wechselt die Farbe der gemischten Flüssigkeiten über gelblich auf bräunlich (Bernsteinfarben). Dies dauert, je nach Raumtemperatur zwischen 20 und 30 Sekunden. Dann fülle ich die Mischung in ein zuvor mit (125ml) Wasser befülltes Glas. Dies fülle ich dann mit Saft auf und trinke es gleich aus. Hier würde natürlich auch Cola oder Tee funktionieren.

Während der nächsten Stunde beobachte ich, ob bei mir Unwohlsein (Übelkeit, Erbrechen, Durchfall) eintritt. Ist dies nicht der Fall, nutze ich zunächst diese Variante 8 mal am Tag, jeweils im Abstand von ca. einer Stunde.

An nächsten Tag nutze ich diese Variante dann mit jeweils 2 Tropfen und am dritten Tag mit 3 Tropfen, jeweils 8 Mal täglich.  

Achtung: Ich trinke das aktivierte MMS nie pur, sondern immer nur mit Wasser und/oder Saft verdünnt!

Wenn dann weiterin alles in Ordnung ist, kann ich mir eine Tages Rationsflasche,

z.B. eine 1 Liter Flasche mit 8 x 3 Tropfen (also 24 Tropfen) vormischen und jeweils ein Achtel pro Stunde (125ml ) daraus trinken. Das erleichtert enorm. Und braucht nur einmalig am Tag ein paar Sekunden der Zubereitung.

So habe ich eine Tagesration und brauche die Aktivierung nicht vor jeder Einnahme durchzuführen.

Für die Tagesration tropfe ich zunächst 24 Tropfen Natriumchlorit in ein trockenes, sauberes Glas und anschließend die 24 Tropfen Salzsäure (also 1:1). Nach der Wartezeit von 20-30 Sekunden (es färbt sich gelblich bis Bernstein-farbene bräunlich), fülle ich dann diese aktivierte Mischung in eine geeignete 1 - Liter Flasche (NICHT aus PET) die ich bereits zuvor mit Wasser aufgefüllt habe.

Flasche sofort verschließe und kurz schütteln - und trink-fertig ist die Mischung für den Tag.

Ich gieße nun für die erste Einnahme den ersten Achtel (also 125 ml davon) in ein Glas und geben dann dort Saft hinzu (nur für den besseren Geschmack). Diese Variante nehme ich bei den meisten gesundheitlichen Problemen über mindestens 3 Wochen.

Rationsflasche:

Ich kann natürlich auch eine kleinere Flasche nehmen  (z.B. eine 100 ml. Braunglas- Tropferflasche oder eine 100 ml. Braunglasflasche mit Pipettenverschluß und die selbe Tropfenzahl, die ich benötige hinein fügen und dann davon entsprechend 1/8 stündlich in Saft oder Wasser gießen und dann trinken. Ich muss nur bei der Befüllung den Tropfereinsatz oder die Pipette entnehmen und einen geeigneten, kleinen Trichter benutzen.

Lesen Sie auch die neueste und sehr wirksame Variante C D H

(im linken Menü oben auf "MMS=CDH - NEU" klicken).

Variante 2:

Entspricht der Variante 1. Jedoch steigere ich bei sehr hartnäckigen Problemen, die Häufigkeit der Einnahme auf 10 Mal täglich im Abstand von ca. einer Stunde. Diese Variante nehme ich dann so lange, bis alles wieder voll in Ordnung ist.

Variante 3:

Gibt es dann immer noch Probleme (das zeichnet sich ab), verstärke ich die Wirkung von MMS sowohl auf der Haut, als auch innerlich mit "DMSO". Dies füge ich der Mischung im Verhältnis 1:1 zu. Auf einen Tropfen MMS also einen Tropfen DMSO. Damit dringt MMS tiefer in die Zellen ein und kann die Blut-Hirn-Schranke überwinden. Das DMSO mische ich jedoch immer erst kurz vor der Einnahme dem mit Flüssigkeit fertig gemischten MMS bei. Sind dann immer noch Probleme, erhöhe ich zusätzlich die  Menge MMS und DMSO, so weit, wie ich es ohne Probleme vertrage (zunächst z.B. auf 30 Tropfen pro Tag).

Variante 4 - äußerlich:

Entspricht der Variante 1. Zusätzlich verwende ich ein Spray, welches ich aus MMS (20 aktivierte Tropfen auf 100ml.) mische.

(siehe unter S, wie Sprayer)

Variante 5 - Fußbäder:

Temperatur ansteigende Fuß- oder Armbädern, finden Sie unten unter "F".

Variante 6 Intravenös:

Diese sollte nur von einem erfahrenen Heilpraktiker oder Arzt durchgeführt werden. Sie ist in den Büchern nachlesbar.

Variante 7 Vollbad:

Ein Bad mit MMS fördert die Verträglichkeit, wenn man empfindlich reagiert und sensibel oder sehr krank ist. Siehe unter "Bad" unten.

Variante 8: Der Gassack

Die Anwendung wurde auch speziell für die Morgellons-Krankheit konzipiert. Denn die anderen Anwendungsmöglichkeiten sind bei anderen Problemen effektiver. Ich kann ihn aber auch zur Verstärkung mit den anderen Methoden einsetzen, wenn alle Register gezogen werden müssen.

Vorbereitung:
Man braucht zwei große Müllsäcke, ein Behältnis, das so groß ist, dass es genügend Platz für ein größere Schüssel (aus Glas) hat und so klein, dass es auf dem Boden des Müllsackes noch Platz hat. Denn die Füße müssen, beim Stehen in dem Sack, ja noch Platz haben. Man muss später in die Sack-Konstruktion hinein steigen können, ohne in die Schale zu treten, oder diese umzuwerfen. Man schneidet die zwei Müllsäcke unten (an der geschlossenen Seite) auf und klebt beide dann aneinander. Dazu verwende man ein gasundurchlässiges Klebeband. Nun soll der konstruierte zusammengeklebte Müllsack so groß sein, dass der Betroffene darin gut stehen kann und der Sack oben am Hals gut verschlossen werden kann. Schließlich darf man das MMS nicht einatmen. Um die Prozedur durchzuführen empfiehlt sich eine zweite Person dabei zu haben, die beim Einsteigen und zukleben oder zuhalten hilft. Schließlich sollen die Arme des Betroffenen ja im Sack sein. Bevor ich die Prozedur mit aktiviertem MMS durchführe, sollte ich aber zunächst eine "Trockenübung" durchführen.

Anwendung:
Dann aktiviere ich zunächst 4 Tropfen Natriumchlorit mit 4 Tropfen Salzsäure in der kleinen, offenen Glasschüssel.
-- Bei den nächsten Anwendung steigere ich dann langsam auf bis zu 20 Tropfen. --
Schließlich stelle ich diese Schüssel mit aktiviertem MMS in das "Bauwerk" hinein.

(Die offene Schale setzt das Chlordioxidgas frei.) Da das Gas ja im später im Sack nicht entweichen kann, wirkt es relativ konzentriert auf die Haut ein und kann durch die Gänge, die die Parasiten verursacht haben, schnell die tieferen Schichten erreichen, in denen diese sind.

Dann stelle ich mich (sinnvoller Weise unbekleidet) in die Sack-Konstruktion, die zuvor über die aktivierte MMS-Schüssel gestülpt wurde, hinein und schließe die Sack-Konstruktion oben am Hals gasdicht ab. Dies kann durch das Zuhalten des Sackes im Kinnbereich durch eine zweite Person erfolgen, oder ich halte den Sack im oberen Bereich selbst von innen mit einer oder beiden Händen am Hals zu. Die zweite Variante ist nur nötig, wenn keine zweite Person verfügbar ist. Es empfiehlt sich aber, eine zweite Person hinzuzuziehen. Wenn Chlordioxid-Gas aus dem Sack austritt, kann man es übrigens gut riechen. Der Sack muss jedoch so dicht sein, bzw. gehalten werden, dass nichts austritt. Der Raum sollte gut belüftet und ausreichend groß sein, da das Gas möglichst nicht eingeatmet werden sollte.
Um so höher die Raum- bzw. Umgebungstemperatur, desto besser und schneller aktiviert das Chlordioxid-Gas. Sie sollte schon über 21 Grad Celsius liegen.

Dauer:
Die Dauer der Gassack-Anwendung wird mit ca. 15 Minuten angegeben. Solange sollte der Sack am Hals geschlossen bleiben.

Nach der Anwendung den Gassack zunächst unten öffnen, bzw. mit dem Sack von der Schüssel weggehen und dann aus diesem aussteigen.

Diese Anwendung kann man, je nach Verträglichkeit und Dringlichkeit, mehrfach täglich durchführen. Man muss eben auch hier auf sein Wohlbefinden achten.
Bei der Morgellons-Krankheit ist die Anwendung, nach Erfahrung von Jim Humble, über einen längeren Zeitraum nötig. Bei einigen Erkrankten konnte er mit dieser Methode gute Erfolge erzielen.

Sicherheitshinweise:
Man achtet darauf, dass die Schüssel mit dem aktivierten MMS keinesfalls umkippt. Sollte es doch umkippen und das pure MMS den Körper berühren, sollte man es sofort mit viel Wasser abwaschen. Kleidung wird durch die Berührung mit aktiviertem MMS gebleicht, also vorsichtig.

Weitere Möglichkeiten finden Sie weiter unten im Nutzungs-ABC, weiter UNTEN.

Variante 9: MMS Kapseln

Eine weitere Variante wäre das Füllen von MMS in Kapseln zur Einnahme mit Wasser.

Dabei müsse man aber pro Tropfen Natriumchlorit und Salzsäure jeweils einen Tropfen destilliertes Wasser zur Stabilisierung der Mischung hinzufügen. Mischt man also 3 Tropfen Natriumchlorit und 3 Tropfen Salzsäure, müsste man 6 Tropfen destilliertes Wasser zufügen, nachdem man die Mischung natürlich zuvor aktiviert wurde.

Die Kapseln halten aber nach dem Befüllen nur 2 Minuten und lösen sich dann auf, daher müsste man sie jeweils stündlich einzeln befüllen. Diese Mischung könnte man natürlich auch schon für einen Tag in einer kleinen Rationsflasche herstellen und die Kapseln dann vor der Einnahme befüllen. Mir persönlich ist diese Variante aber nicht angenehm.

Grundsätzliches:

Verhältnis der Säure zum Natriumchlorit

Generell benutzt man die 25 %ige Natriumchloritmischung und mischt diese 1:1 mit einer 4 bis 9 %igen Salzsäure zur Aktivierung.

Nun sind die meisten kranken Menschen in der westlichen Welt aber übersäuert. Und da benutze ich zum aktivieren nur die Hälfte der Säure. Man muss dem sauren Körper nicht noch mehr Säure hinzufügen, die er dann wieder puffern muss (zum Beispiel mit Basen, die er aus den Knochen zieht!).

Um aber auf den vorhandenen Säurewert im Körper besser einzugehen, messe ich meinen PH-Wert im Morgenurin und gegen 10 Uhr. Liegt er weit im sauren Bereich (unter 7), verwende ich bei der Aktivierung von MMS entsprechend weniger Salzsäure, da ja im Körper bereits Säure vorhanden ist. Der optimale Urinsäurewert wäre 7,44. Mehr zum Thema Übersäuerung in der Rubrik "Entsäuerung".

Die Aktivierung sollte jedoch auch hier immer am Ende eine leicht bräunliche /bernstein-farbene Färbung aufweisen, bevor ich sie in das Wasser gebe. Gerade bei der Aktivierung von mehreren Tropfen MMS kann ich die Säuremenge so vermindern und mit einem basischen Wert meinen Säurehaushalt zusätzlich regulieren. Denn im sauren Millieu entstehen Schmerzen. Ich verwende hier, je nach Köpersäure z.B. bei 24 Tropfen Natriumchlorit nur noch 12 Tropfen 4%ige Salzsäure.

Das heißt, dass ich hier den Säureanteile HALBIERE. Das Verhältnis ist dann 1 Teil Natriumchlorit zu : 0,5 Teilen Salzsäure  (also 1:0,5).

Für die Dauer der Aktivierung ist die Umgebungstemperatur ausschlaggebend. Daher kann kein genauer Wert angegeben werden. Ist es wärmer, geht der Prozess schneller.

Warum muss man MMS aktivieren?

Natriumchlorit hat einen ph-Wert von 10,5 bis 13. Durch die Hinzufügung einer schwachen Säure (Salzsäure 4% ist optimal) bekomme ich den Ph-Wert schnell unter 9. Damit beginnt aus dieser Mischung bereits die Freisetzung von Chlordioxid, welches ja der Stoff ist, der zur Oxidation benötigt wird. Füge ich das Natriumchlorit einfach so in Wasser, welches ja normaler Weise einen neutralen ph-Wert von 7 hat, aktiviert es sich ebenfalls. Jedoch eben nicht so schnell. Das aktivierte MMS (Chlordioxid) ist eben gleich "einsatzbereit" und verbraucht sich innerhalb von ca. 1-2 Stunden in den Körperflüssigkeiten. Daher fülle ich ja bei der innerlichen Trinkvariante nach einer Stunde MMS nach. Damit geht der Prozess ohne Unterbrechung weiter.
DMSO, Verstärkung von MMS:

MMS kann ich verstärkend verwenden, in allen Körperöffnungen, wie Mund, Ohren, Nase, Augen, Darm sowie auf der Haut. Wichtig ist dabei immer die Beobachtung des Wohlbefindens. Die Wirkung kann zusätzlich mit DMSO (Dimethylsulfoxid) verstärkt werden, nachdem die aktivierten MMS Tropfen mit Wasser gemischt habe. DMSO und MMS können, nach neuen Erkenntnissen, also sehr gut kombiniert werden. Jedoch nur, wenn Sie nicht gleich im aktivierten MMS zusammengefügt werden, sondern erst, wenn das MMS in der wässrige Lösung getropft worden ist. Ob das MMS aktiv ist und bleibt, sieht man übrigens ganz einfach an der Gelbfärbung. Lässt diese nach, wird auch die Kraft von MMS weniger. Auf einigen anderen Infoseiten gibt es hier veraltete, andere Ansichten. Ich verwende hier oft die Gesamtmenge an Tropfen (von Natriumchlorit und Säure) der MMS Mischung dann als Anzahl der Tropfen DMSO 99,8%, die ich hinzufüge. Mische ich also 3 Tropfen Natriumchlorit mit 3 Tropfen Salzsäure, füge ich nach der Hinzufügung des Wassers und/oder Saftes 6 Tropfen DMSO bei und trinke es gleich aus.

DMSO wirkt antioxidativ. Das heißt, dass die "alternde Wirkung" auf die Zellen, die von MMS, als Oxidationsmittel ausgeht, abgeschwächt, bzw. aufgehoben wird. Ja, DMSO wirkt als Antioxidant sozusagen gegen das Altern. Das macht sich oft auch bei der Benutzung auf der Haut bemerkbar. Ich verwende DMSO immer an 5 Tagen in der Woche. Dann lege ich zum Wochenende eine Pause ein.

DMSO hat eine Bioverfügbarkeit im Körper von bis zu 3 Tagen. Bei Problemen mit der Leber, verwende ich es jedoch sehr vorsichtig. Dies gilt auch für MMS. Schließlich muss sie ja alles "entgiften".

Aus einer Studie weiß man, dass die getesteten Menschen 1 g DMSO pro Kilo Körpergewicht, pro Tag ohne Probleme aufnehmen konnten. Das ist eine Menge, die man sicherlich aufgrund des bitteren Geschmacks nicht zu sich nehmen wird und auch nicht muss. Zudem riecht man selbst nach längerer Einnahme undefinierbar, ähnlich wie nach Krabben, Algen oder Austernartig. Manch einer meint es riecht nach Knoblauch.

Der Einnehmende selbst riecht es nicht, ähnlich wie bei Knoblauch. Wenn also die andere Person sich an dem Geruch stört und auch etwas DMSO zu sich nimmt, ist das Geruchsproblem für beide beseitigt. Genau so wie bei Knoblauch. Das neue DMSO 100% ist jedoch viel reiner und riecht daher weniger, außer man verwendet es eben in größeren Mengen. Es ist effektiver und hat in purer Form einen süßlichen, bitteren leicht rauchigen Geschmack. Ich finde es angenehmer als die 99 € Varianten. Übrigens: Jedes Tausenstel Reinheit kostet mehr Geld. Ich finde aber, es lohnt sich, da man für unwirksamere, giftigere Mittel mit Nebenwirkungen meist viel mehr bezahlt.

Mein Tipp ist DMSO 100%. Es reicht vollkommen aus, wenn es pharmaqualität entspricht. Alles andere wird viel zu teuer und ist dann auch häufig gar nicht reiner.