Anwendungs - A B C :

Hier gebe ich einen Überblick über die Verwendung von CDH/MMS/Chlordioxid und andere in alphabetischer Reihenfolge.

Hinweis: Notfallmaßnahmen habe ich unter "Notfall" beschrieben.
Meine Varianten nach Problemen in alphabetischer Reihenfolge

MMS/Chlordioxid und das Körpergewicht: Die von Jim Humble beschriebenen Mengen

beziehen sich auf ein Körpergewicht zwischen 55-85 kg. Menschen mit weniger Gewicht, wie Kinder und Jugendliche sollten mit weniger Tropfen beginnen. Menschen, die schwerer sind sollten aber, gerade zu Beginn der Einnahme ebenfalls weniger Tropfen verwenden und diese dann steigern, da hier oft viele Pathogene (Giftstoffe) zu oxidieren sind, was dann schneller zu einer Überforderung des Immunsystems führen kann. Später können diese im Allegemeinen dann höher dosieren. Die Übelkeitsgrenze stellt, wie immer eine Richtlinie da.

Die Grundformel für Menschen ist: 

1 aktivierter Tropfen MMS pro 25 kg Körpergewicht bzw.

1 ml  CDH3000 pro 25 kg Körpergewicht

als maximale Dosis für die längere Anwendung.

Aber auch hier kann im Einzelfall eine höhere oder niedrigere Dosis sinnvoll und nötig sein. Diese Grundformel soll nur einen ungefähren Richtwert geben, der überhaupt eine Orientierung bietet. Dies ist bei allen Angaben hier so.

Eine genauere Übersicht zu den Körpergewichten und Mengen/ Dosierungen, gibt es über CDH3000 in der Rubrik CDH-wie MMS, nur einfacher. Diese beinhaltet auch die Anwedung bei Tieren.
 

Kurzüberblick (Link zum Draufklicken)

Augenprobleme /Augentropfen

Babys - siehe Säuglinge

Bäder / Vollbäder

Begasen der Haut

Bodenhygiene

Fußbad

Grauer - /Grüner Star Tropfen

Inhalation

Notfall

.....aber hier bitte weiter unten suchen. Es ist noch mehr da.

 

 

Hinweis: Es sind noch nicht alle Themen hier verlinkt. Also ggf. unten selbst suchen.

 

Augenprobleme / Augentropfen

Außer der innerlichen Standardeinnahme verwende ich hierbei zusätzlich 4 aktivierte Tropfen MMS (oder 4 ml CDH oder 8 ml CDH Aqua+) in einer auf 100 ml mit destilliertem Wasser auf gefüllte 100 ml Flasche. Besser als destilliertes Wasser ist isotone Kochsalz-Lösung 0,9 %. Das ist angenehmer für die Augen, da es nicht brennt. Zusätzlich fülle ich nach dem Aktivieren und dem Auffüllen mit Wasser 2 Tropfen DMSO 100% (je nach Tropfergröße) in die fertig gemischte Tropferflasche.

Als Augentropfen nutze ich dann 1-2 Tropfen pro Auge 4 mal täglich. Meist sind die Probleme schon nach einem Tag verschwunden. Zu lange sollte man diese Anwendung auf nicht  vornehmen, da das MMS oder CDH auf Dauer die Augen und Schelimhäute reizen kann.

Um das umliegende Gewebe mit zu versorgen, kann man die diese Mischung auch zusätzlich als Nasentropfen, in die Nasenlöcher tropfen (5-7 Tropfen).

Augentropfen bei Grauem-/ Grünen Star mit DMSO, ohne MMS:

Dazu fülle ich in meine 100 ml Glasflasche mit Tropfpipette:

98 ml isotonische Kochsalzlösung 0,9%

1 ml DMSO 100%

1,5 ml Procain 2%

Procain 2% und die isotonische Kochsalzlösung gibt es in der Apotheke. Einmalspritzen zum Abmessen gibt es auch in guten Shops für DMSO.

Diese Tropfen nutze ich dann 2 - 3 mal täglich jeweils 1-2 Tropfen pro Auge.

WICHTIGER TIPP von Dr. P.A. Hartmut Fischer zu DMSO und Einmalspritzen: 

Mit einer frisch ausgepackten Einmalspritze sollte man nicht direkt DMSO abmessen. 
Weichmacher und andere lösliche Bestandteile der Spritze könnten sich darin lösen. 
Daher sollte man besser wie folgt vorgehen:
1. eine kleine Menge DMSO in die Spritze auf ziehen
2. Das DMSO darin umherschwenken. 
3. Das DMSO dann entsorgen und den Vorgang nochmals wiederholen.
Nach dieser Reinigung gibt die innere Kunststoffoberfläche keine nennenswerten 
Stoffmengen mehr frei. 
Wie kann man es prüfen? Bei der frisch ausgepackten 
Spritze kann man förmlich sehen, wie sich "Schlieren" bilden, wenn man zum 
ersten Mal DMSO in die Spritze aufzieht. Dies ist nach der Reinigung dann vorbei.

 

Babys: siehe unter Säuglinge...

 

Bäder mit CDH/MMS:

Bei Hautproblemen und Unverträglichkeitsproblemen nutze ich die Badevariante. Hier beginne ich mit 20 Tropfen MMS (oder 20 ml CDH oder 40 ml CDH Aqua+) auf eine Badewanne und steigere dann pro Bad um 20 Tropfen (oder 20 ml CDH oder 40 ml CDH Aqua+). Ich aktiviere hier auch im Verhältnis 1:1, da ich länger als 20 Minuten bade. Ansonsten wird häufig geschrieben, daß man die doppelte Menge Säure nehmen sollte, wenn man nur bis zu 20-30 Minunten badet. Wer übersäuert ist, kann auch hier die Hälfte der Salzsäure zum aktivieren nehmen. Wichtig ist auch hier wieder, daß das aktivierte MMS bräunlich/bernsteinfarben ist, bevor es in das Badewasser kommt. Nach häufigeren Bädern landete ich problemlos auf 2 cl. aktiviertes MMS und später auch auf ein Puddingschüsselchen voll auf eine Badewanne. Da MMS in höheren Konzentrationen bleicht, wird hier teilweise gewarnt, daß man auf eine Entfärbung der Haare achten sollte. Ich konnte jedoch auch bei dieser verhältnismäßig hohen Dosierung keine Bleichung feststellen. Aber man muß immer bedenken, daß jeder Mensch individuell ist.

Sicherheitshinweise: Nicht allein baden. Gerade, wenn das Bad etwas wärmer werden soll. Dies können nicht alle Menschen gut ab. Wer dies weiß, bleibt bei seinen Badetemperaturen oder badet eben besser unter Beobachtung.

Bei größeren Mengen MMS/CDH dafür sorgen, dass frische Luft in das Badezimmer gelangt und es nicht hermetisch abgeschlossen ist. Denn der Chlordioxid Gas Anteil in der Luft soll 10% nicht übersteigen. Wer trotzdem bei größeren Mengen  Atemprobleme bekommt, sollte schnell frische Luft einatmen. Dies kann man, je nach Konzentration in der Luft dadurch erreichen, dass man den Oberkörper über den Badewannenrand hält und sozusagen die Luft vom Boden atmen. Da Chlordioxid Gas eben mit dem Wasserdampf nach oben steigt.

Um die Wirkung nun noch weiter zu verstärken und vertiefen, füge ich dem Badewasser 2-4 cl. DMSO 100 %ig  hinzu. Man kann sich jedoch auch einfach vor dem Einsteigen in das Vollbad mit DMSO einpinseln oder besprühen. Hier verwende ich der Einfachheit halber ein DMSO Spray aus 100% DMSO und 50% reines Wasser. Das verstärkt die Wirkung. In das MMS Bad gehören KEINE weiteren Badezusätze, wie Schaum, etc. Jedoch ist die Beigabe von Himalaya-Salz eine meiner besten Varianten. Ich nehme hier 250 - 500 g pro Bad. Bei Hautkrankheiten, wie Neurodermitis ist ggf. auch bis zu 1 kg pro Bad angemessen. Ich bade aus Sicherheitsgründen jedoch nie allein, bzw. ohne Ansprechmöglichkeiten. Meinen Kreislauf behalte ich natürlich im Blick. Auch die angenehme Badetemperatur ist sicherlich Geschmackssache. Während des Bades reibe ich das MMS Wasser auf meine Haut. Auch die Kopfhaut wasche ich gründlich hiermit.

Indikator für richtige Menge im Badewasser: Roch ich vor dem Bad an den Achselhaaren noch nach Schweiß, ist nach Bad dieser Geruch, der ja von Bakterien stammt, veschwunden. Wenn nicht, erhöhe ich die Dosierung.

Eine weitere Variante ist, sich vor dem Einsteigen in das Bad mit DMSO 70% oder 100% einzureiben. Dazu sollte die Haut jedoch schon frei von Stoffen sein, die ich nicht in meine Zellen eingeschleust haben möchte. Vergessen darf man natürlich nicht, dass DMSO über 80% eine Viren und Bakterien vernichtende Wirkung hat. Die Einreibung würde ebenfalls die Wirkung von MMS verstärken. Nach einem Bad fühle ich mich immer wie "neu geboren". Alles fühlt sich sauber und frei an.

Begasen der Haut:

Ich nehme ein großes Glas (kein kleines Schnapsglas, denn di Konzentration würde zu geballt sein) und aktiviere nur 5 Tropfen MMS darin (oder nutze 5 ml CDH oder 10 ml CDH Aqua+). Hierbei wird kein Wasser zugegeben. Die Stelle, die begast werden soll halte ich oberhalb des Glases, oder lege mich so hin, daß das Glas möglichst aufrecht unter der zu begasenden Stelle steht oder gehalten wird. Es geht dabei darum, daß das aktivierte MMS nicht direkt den Stelle berührt. Ich führe die Begasung maximal 5 Minuten durch, da es sonst zu Verbrennungen/Verätzungen kommen kann. Also Vorsicht. Sollte es versehentlich doch zu einer Verätzung hierdurch kommen, schaue unter "Verätzung".

Bodenhygiene:
Ich aktiviere 30 Tropfen MMS (oder nutze 30 ml CDH oder 60 ml CDH Aqua+) auf einen 10 Liter Eimer Wasser. Wenn ich Verletzungen an der Haut habe und mit der Hand in das Wischwasser muss, desinfiziere ich diese auch gleichzeitig mit und es kann nicht zu einer Infektion kommen.


Borreliose

Borreliose ist eine undankbare Geschichte und sehr gefährlich. Sie ist sehr unspezifisch und kann die verschiedensten Symptome auslösen, die auch sonst woher kommen können. Oft denkt man aber eben gerade an Borreliose nicht. Übrigens ist es hypothetisch auch nicht ausgeschlossen, dass Borrelien durch andere Insekten übertragen werden. Daher sollte man das Thema immer mit im Auge haben, wenn es um ähnliche Symptome geht.

Nach einem Zeckenbiss:

Zuerst entferne ich die Zecke, möglichst mit einem Zeckenhaken. Diese gibt es im Tierzubehör in groß oder klein. Eine Zecken-Scheckkarten finde ich persönlich zu unförmig um problemlos an alle Stellen zu kommen. Schließlich verstecken sich Zecken ja auch gern, gerade da, wo die Haut am dünnsten ist.

Habe ich schon irgendwelche Symptome (Kreislaufprobleme, Jucken, starke Rötung die vor dem Stich nicht da waren, tropfe ich 2-3 Tropfen Natriumchlorit PUR auf die Stelle und deren Umgebung (oder nutze 1 ml CDH). Das Natriumchlorit muß ich jedoch nach einer Minute wieder mit Wasser oder mit einem Wasser getränkten Tuch wieder abwischen/abspülen. Ansonsten würde es ätzen. Bei CDH nicht. Man kann es auf der Haut trocknen lassen.

Anschließend besprühe ich die Stelle und den ganzen Bereich sehr großflächig (mehrere Körperpartien) mit MMS Spray (20 aktivierte Tropfen auf eine mit 100 ml reinem Wasser gefüllten Sprayer ODER nutze 20 ml CDH oder 40 ml CDH Aqua+ und fülle es bis auf 100ml mit reinem Wasser auf). Dann besprühe ich die Stellen zusätzlich mit DMSO 70%. Nehme ich dafür DMSO 100% als Spray, kann es warm werden. Mancher findet es angenehm, andere nicht. Falls es zu stark juckt oder zu Hautirritationen führt, verdünne ich die Lösung bis es angenehm ist oder sprühe zusätzlich MMS Spray auf die juckenden Stellen. Es verdünnt damit ebenfalls die Konzentration. Natürlich kann ich die selbe Mischung auch ohne Sprayer auftropfen (z.B. mit einer Pipette) und verteilen, wenn kein Sprayer zur Verfügung steht. Man kann auch einen Pinsel benutzen. Ich nehme einfach meine Finger...

Das Besprühen wiederhole ich stündlich, insgesamt 10 Mal am Tag. Da MMS/CDH Spray bleichen kann, beachte ich, dass die Kleidung entsprechend abgelegt wird. Nutze ich aber CDH Aqua+ als Spray, muss ich nicht mit einer Bleichung rechnen und kann frei sprühen.

Sollte die Zecke nicht mehr da sein, besprühe ich abwechselnd verschiedene Stellen an meinem Körper. Schmerzende bieten sich natürlich als erstes an. Wenn ich nicht weiß, ob ich eine Borreliose oder einen Zeckenbiss habe/hatte, ist das oben beschriebene Vorgehen auch bei anderen, ernsten Problemen eine gute Maßnahme.

Gleichzeitig beginne ich sofort (nach dem Stich) die innerliche Einnahme von MMS und steigere die Tropfenzahl möglichst schnell auf 30 pro Tag (10 x am Tag 3 aktivierte Tropfen MMS auf jeweils z.B. 125ml Wasser - siehe innerliche Einnahme oben). Zusätzlich tropfe ich nach der Herstellung der fertigen Mischung kurz vor der Einnahme mindestens dieselbe Tropfenzahl, (also 3 Tropfen je Einnahme) DMSO 100 % hinzu. In einer wässrigen Lösung heben sich MMS und DMSO NICHT gegenseitig in der Wirkung auf. Dies erkennt man an der Farbe des MMS im Wasser. Die gelbliche Farbe zeigt die Aktivität von MMS an.

Da Borrelien sich schnell im ganzen Körper ausbreiten können, ist es für mich wichtig, möglichst schnell, nachhaltig und tiefgehend für Oxidation zu sorgen. Haben diese sich nämlich erst einmal eingenistet, ist es eben nicht mehr so einfach,  jedoch aber auch nicht unmöglich.

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Jim Humbles Formel für "unheilbare Krankheiten": MMS in alle Öffnungen geben, äußerlich und innerlich nehmen, verstärken mit DMSO, die Häufigkeit der Einnahme auf bis zu 12 mal täglich im Abstand von einer Stunde und die Tropfenzahl steigern. Wenn das alles nicht ausreicht, MMS 2 (calciumhypochlorit in Kapseln füllen und zusätzlich verwenden.

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Zuvor würde ich aber folgende Anwendungen kombinieren:

1. Innerliche Einnahme:

Ich steigere die Tropfenzahl MMS zur innerlichen Einnahme so schnell es geht auf 30 Tropfen MMS (oder 30 ml CDH oder 60 ml CDH Aqua+) pro Tag, 10 x täglich  im Abstand von ca. einer Stunde, 3 aktivierte Tropfen MMS (oder nutze 3 ml CDH oder 6 ml CDH Aqua+) auf jeweils z.B. 125ml Wasser und/oder Saft. Am Einfachsten mische ich mir die Tagesdosis zuvor in einer verschließbaren Flasche und fülle jede Stunde 1/10 davon in ein Glas welches ich dann mit reinem Wasser oder Saft auffülle. Bei CDH ist dies nicht nötig. Da gebe ich den Saft einfach hinzu, bis das Glas so voll ist, dass die Mischung angenehm schmeckt.

Zusätzlich tropfe ich nach der Herstellung der fertigen Mischung, kurz vor der Einnahme, mindestens die vierfache Menge der Tropfenzahl an MMS, an DMSO 100%  (also 12 Tropfen je Einnahme) hinzu.

Wenn nötig und möglich, kann ich die Tropfenzahl auf 10 x 6 Tropfen (also 60 Tropfen MMS  Tagesration) erhöhen. Das wären 10 x 6 ml CDH3000 (60 ml) am ganzen Tag.

2. Die äußerliche Sprayanwendung,

a.) MMS Spray (20 aktivierte Tropfen auf 100ml Wasser-Mischung ODER 20 ml CDH oder 40 ml CDH Aqua+) auf die 100 ml Glasflasche, die dann bis auf 100 ml mit Wasser aufgefüllt wird. Dann großflächig auf verschiedene Körperregionen aufsprühen, damit letztlich der ganze Körper etwas bekommt.

b.) Dann besprühe ich die selben Regionen mit DMSO 70%. Falls dies zu stark juckt und zu Hautirritationen führt, verdünne ich die Lösung bis es angenehm ist.

3. Zähneputzen

10 aktivierte Tropfen MMS (oder nutze 10 ml CDH oder 20 ml CDH Aqua+) auf ¼ Glas Wasser oder 15 aktivierte Tropfen auf ein Glas. Dabei mische ich im ersten Beispiel jedoch 10 Tropfen Natriumchlorit mit 5 Tropfen Salzsäure = säurereduzierte Variante oder benutze eben CDH mit der doppelte Menge Wasser gemischt oder CDH Auqa+ pur. Natürlich kann ich den Geschmack immer anpassen und mit Wasser verdünnen.

Zusätzlich tropfe ich mir 5 Tropfen DMSO 100 %, nach der Aufnahme des ersten Schluckes in den Mund. Dann kann ich damit ebenfalls die Zähne putzen. Dabei die Lösung nach dem Putzen mindestens 3 Minuten im Mund behalten. Ich schlucke die Lösung anschließend herunter. Das muss man aber nicht. Die Anwendung geschieht mindestens 3 Mal täglich. Durch das Verweilen und Herumspülen der Mischung im Mund kommt es über die Mundschleimhäute zur Aufnahme von MMS und DMSO in die Blutbahn und somit in den Körper. Sollte ein Zungenbelag vorliegen, kann man diesen mit einem Teelöffel abkratzen und mit MMS nachspülen.

4. Einläufe

Um so tiefer sich das Problem im Körper befindet, desto dichter gehe ich an die betroffene Stelle zur Anwendung. Bei chronischer Borreliose haben sie die Borrelien oft nach 10 Monaten im ganzen Körper verteilt.

Im Darmbereich ist somit ein Einlauf möglich und sinnvoll. Zunächst mache ich einen Einlauf mit dem entsprechenden Equipment, welches man dafür benötigt, zunächst ohne MMS. Das verwendete Wasser hat idealerweise Körpertemperatur und ist mit Himalaya-Salz angesetzt. Auf 1,5 Liter Wasser verwende ich einen Teelöffel dieses hochwertigen Salzes und löse es auf. Wenn der vorhandene Stuhl (Kot) sich gelöst hat, mache ich den Einlauf beginnend mit 2 aktivierten Tropfen MMS (oder nutze 2 ml CDH oder 4 ml CDH Aqua+) pro Einlauf auf 1,5 Liter warmes Wasser. Dies kann ich über mehrere Anwendungen verteilt auf bis zu 25 Tropfen MMS (oder 25 ml CDH oder 50 ml CDH Aqua+) auf einen Liter warmes Wasser steigern.

Idealer Weise hüpfe ich mit dem Gemisch im Darm mehrfach herum und behalte das Gemisch längere Zeit im Darm. Das sollte man trainieren, da das Gemisch gar nicht leicht im Darm zu behalten ist. Zwei Einläufe pro Tag sollten es schon sein. Die Dauer wähle ich individuell. Auch hier achte ich immer auf das eigene Wohlbefinden.

5. Fußbäder:

Bei temperaturansteigenden Fuß- oder Armbädern, benutze ich in diesem Falle 30 aktivierte Tropfen MMS (oder 30 ml CDH oder 60 ml CDH Aqua+) auf eine Fußbadewanne. Ich steigere die Tropfenzahl bei hartnäckigen Problemen auf bis zu 50 Tropfen MMS (oder nutze 50 ml CDH oder 100 ml CDH Aqua+). Zusätzlich kann ich hier auch mit der gleichen Anzahl Tropfen DMSO 100% arbeiten. Spezielle Fußbadewannen (Kreislaufgeräte) von Schiele leisten bei der Gesundung generell ganz spezielle Hilfe, da hier die Temperatur nicht abnimmt, sondern langsam während des Bades, ansteigt. Dies hat zusätzlich sehr viele wichtige Effekte. Das MMS/CDH geht dabei über die Haut der Füße/Arme in den Körper und wird dort mit der Wärme verteilt. Dies bietet sich besonders bei Unverträglichkeiten auf MMS/CDH an. Man kann diese speziellen Fußbadewannen von Schiele auch einfach leihen auf http://ganzheitliche-harmonisierung.de

6. Nasentropfen:

Hierbei verwende ich 1 Tropfen aktiviertes MMS (oder 1 ml CDH oder 2 ml CDH Aqua+) in 100 ml destilliertem oder reinem Wasser. Sehr gut wäre auch NaCL, also isotone Kochsalz-Lösung 0,9 %. Das ist angenehmer für die Augen, weil der natürliche Salzgehalt darin enthalten ist.

Zusätzlich fülle ich nach dem Aktivieren und dem Auffüllen mit Wasser 0,5 ml DMSO in die Tropferflasche. Das DMSO steigere ich dann bei der nächsten Mischung auf 1 ml. Die fertige Mischung schüttle ich und tropfe sie mir anschließend in die Nasenlöcher (5-7 Tropfen mit einer Pipette).

Die trügerische Besserung:

Da die Probleme der Borreliose oft schubartig auftreten und auch wieder gehen, höre ich nicht einfach auf, wenn gerade eine Besserung eintritt. Die innerliche Einnahme mit DMSO, sowie die Bäder und das Zähneputzen behalte ich mindestens 3 Monate bei. Beim Zähneputzen kann ich auch allein auf Natron Pulver (fein) zurückgreifen und damit die Zähne putzen. 'Wer Probleme mit den Zähnen hat, kann diese auch sehr gut mit Xylit putzen. Schmeckt gut und ist sehr gesund für Zähne und Zahhnfleisch.

Alles Gute!

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COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung)
chronic obstructive pulmonary disease

Hierunter versteht man eine Zusammenfassung verschiedene chronische Atemwegserkrankungen die mit Husten, Atemnot und Auswurf einhergehen. Oft ist ihre Hauptursache ist das Rauchen.

Allen diese Atemwegserkrankungen sind durch eine zunehmende Blockierung des Luftstroms in der Lunge gekennzeichnet, die so genannte "Obstruktion".

Neben der immer wieder beschriebenen innerlichen Einnahme von CDH300 oder MMS, ist hier zusätzlich die Einreibung mit CDH300 auf der Brust sowie dem Rücken zu nennen sowie der Inhalation. Zur Inhalation kommst du hier: INHALATION

 

Einläufe / Klistier:

Um so tiefer sich das Problem im Körper befindet, desto dichter gehe ich an die betroffene Stelle zur Anwendung. Im Darmbereich ist so auch ein Einlauf möglich. Zunächst mache ich einen Einlauf mit dem entsprechenden Equipment, ohne MMS. Das verwendete Wasser hat idealerweise Körpertemperatur und ist mit Himalayasalz angesetzt. Auf 1,5 Liter Wasser verwende ich einen TL Salz und löse es auf. Dann gebe ich es in den Irrigator oder in ein Behälter aus dem ich es mit einer Klyso-Pumpe in den Darm pumpen kann. Beim Irrigator öffne und schließe ich entsprechend den Absperrhahn. Der Irrigator muß höher als der Darm gehalten werden, da dieser mit der Schwerkraft arbeitet. Halte ich diesen zu niedrig, fließt nichts ein. Aber dies merkt man eigentlich. Ich gehe jeweils langsam dabei vor. Sobald Druck entsteht, stoppe ich. Wenn es sich beruhigt hat, lasse ich dann weiter das Wassser einlaufen. Wenn der vorhandene Stuhl sich gelöst hat, (nach 2-3 Einläufen) mache ich den Einlauf beginnend mit 2 aktivierten Tropfen MMS (oder nutze 2 ml CDH oder 4 ml CDH Aqua+), dann aber ohne Salz. Dies steigere ich über mehrere Male auf bis zu 16 Tropfen MMS (oder nutze 16 ml CDH oder 32 ml CDH Aqua+) auf 1 Liter Wasser. Bei schweren Problemen und Wurmbefall sowie Autismus auf 20-25 Tropfen MMS (oder nutze 25 ml CDH oder 50 ml CDH Aqua+). Auf dem Kongress in Hannover 2014 war sogar von bis zu 30 Tropfen MMS die Rede (30 ml CDH oder 60 ml CDH Aqua+). Wenn ich schon mehrere Einläufe gemacht habe und geübt habe, die Flüssigkeit gut im Darm zu behalten, hüpfe ich mit dem Einlauf im Darm und behalte das Wasser längere Zeit im Darm. Das Springen auf einem Trampolin wäre ideal und macht auch noch Spass. Man muss das Wasser jedoch halten können. Zwei Einläufe pro Tag sollten es schon sein. Die Dauer wähle ich individuell. Auch hier achte ich immer auf das eigene Wohlbefinden. Im Darm sind auch negative Emotionen gespeichert, die bei Spülungen und Einläufen freigesetzt werden können. Dies ist dann nicht immer angenehm aber erlösend. Treten Schmerzen auf, konzentriere mich auf diesen und versuche ihn zu lokalisieren und stelle mir vor, wie er aussehen kann. Dann löst er sich meist schon auf, bevor ich ihn überhaupt "begreifen" kann. Es können Durchfälle auftreten, die dann sehr befreiend sind. Bei Durchfall immer daran denken, genug zu trinken (mindestens o,3 Liter Wasser pro KG Körpergewicht) und Himalaya Salz zu sich zu nehmen, damit der Elektrolyt Haushalt stimmt. Man kann dem Wasser ein bisschen Salz hinzufügen, so dass es angenehm und leicht salzig schmeckt.

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Erkältung / Schnupfen / Grippe
Das ist ein Thema, welches jeden hin und wieder einmal erwischen kann.

Innerliche Einnahme
Gerade bei Virusinfektionen kommt es darauf an, dass MMS/CDH rasch eingenommen und schnell gesteigert wird, denn die Ausbreitung der Viren ist rasant schnell.
Bei einer richtigen Influenza (Virusgrippe) zeigen sich schnell hohes Fieber, Schüttelfrost, trockener Husten, Gliederschmerzen, starkes Krankheitsgefühl, Halsschmerzen, Heiserkeit, Schmerzen hinter dem Brustbein, Herz-Kreislauf-Beschwerden.
Ich gehe hier, so schnell es geht, auf 10-12 Tropfen MMS bzw. wegen der besseren Verträglichkeit auf 10-12 ml CDH bis zu 10 mal täglich im Abstand von ca. einer Stunde und fülle es jeweils mit Saft auf. Dann fülle ich je Einnahmedosis 4 Tropfen MKB Vital hinzu (stärker und schneller gegen Viren) sowie 6-8 Tropfen DMSO 100%.
Sie können so viel nehmen, wie Sie vertragen, wichtig ist nur, dass keine Übelkeit auftritt. Jeder Tropfen der das Chlordioxid in den Körper transportiert, arbeitet und hilft. Vorsicht bei Erbrechen, denn dann nützt es alles nichts mehr und du musst es noch einmal mit einer etwas niedrigeren Dosierung versuchen.

DMSO als Wirkverstärker
Um der rasanten Ausbreitung/Verbreitung der Viren zu begegnen und sie bis in die Tiefe zu verfolgen, setzte ich möglichst schnell dem MMS/CDH-Getränk DMSO 100 % zu. Hier verwende ich zumindest die vierfache Menge der Tropfen MMS. Wenn ich mehr DMSO nehme, ist dies aber auch kein Problem. Da kann man gern „nach Augenmaß“ einschenken. Wie oben bereits erwähnt, ist bei Viren MKB Vital zur Verstärkung mein Mittel der Wahl. Es hilft auch besser gegen Kopfschmerzen.
Da bei Krankheiten meist eine Übersäuerung vorliegt, die dann auch zu Schmerzen führt, entsäure ich mit Natriumhydrogencarbonat. Das Problem ist, dieses in den Dünndarm zu bekommen, wo es wirkt, statt nur in den Magen, wo es die Magensäure verdünnen würde. Diesen Fehler machen viele, da es kaum Produkte gibt, die magensaftresistent sind. Von meinem Lieferanten beziehe ich nicht nur Natriumhydrogencarbonat als Pulver, sondern auch magensaftresistente Leerkapseln der Größe 0 zum selbst befüllen. Diese eignen sich übrigens auch zur Befülllung mit MMS2 Pulver, ganz im Gegensatz zu manchen Angeboten, wo die Kapseln im Magen aufgehen, was sie jedoch nicht sollten. Als schnelles Fertigprodukt, wenn ich nichts anderes zur Hand habe, verwende ich „Bicanorm“ als Tabletten. Diese sind jedoch nicht gerade günstig.

Bevor ich entsäuere, messe ich jedoch den Urin pH-Wert am besten morgens, nüchtern gegen 10 Uhr. Liegt er weit unter 7,44 liegt hier schon ein Problem vor und ich entsäure dann.
Wenn sich (noch) kein Fieber eingestellt hat, hat sich auch ein Bad in MMS oder auch, um Schmerzen vorzubeugen, in Natriumhydrogencarbonat (Natron) bewährt. Dabei verwende ich 3 EL Natron auf eine Badewanne. Der pH-Wert des Wassers sollte dann bei 8 liegen. Dies kann ich mit einem ph-Meter oder mit Teststreifen feststellen.

Raumreinigungen/Luftreinigung
Problematisch ist es natürlich wenn mehrere Menschen in einem Haushalt wohnen. Da ist die Ansteckungsgefahr verhältnismäßig hoch. Um dem vorzubeugen, führe ich regelmäßig Raumreinigungen/Luftreinigungen mit aktiviertem MMS während meiner Abwesenheit durch. Aber auch währenddessen ist es möglich:

1.) Luftdesinfektion:
Je nach Raumgröße CDH3000 in einem Glas oder anderes Gefäß offen stehen lassen.

Dazu meine Faustformel:
Raumfläche in qm geteilt durch 6.

Ein Beispiel: 12 qm Raum (normale Raumhöhe 2,50 Meter) = 2 ml CDH3000.

Rechenweg: 12 qm geteilt durch 6 = 2 ml CDH3000 (oder 2 aktivierte Tropfen MMS)

Je nach Raumtemperatur diese Mischung nach 3-4 Stunden evtl. erneuern, insbesondere in dem Raum, in dem sich der Virusträger aufhält oder wo die Luft aus diesem Raum noch hin gelangt.

Ob das CDH erneuert werden sollte, erkennst du an seiner Gelbfärbung und seinen Geruch. Hat die Lösung beides verloren, ist sie aufgebraucht. Dann hast du nur noch Salzwasser, was du einfach wegschütest. Bitte achte darauf, dass, der Chlordioxid Geruch nicht zu stark ist.

Wenn man die Raumreinigung macht, und dabei den Raum verläßt, kann man die Chlordioxid Mente auch erhöhen.

Schmerzen im Brustkorb/Bronchien
Husten kann sehr schmerzhaft sein, gerade wenn er länger anhält. Dies ist bei Halsschmerzen genauso. In diesen Fällen besprühe ich den Brustkorb/den Hals mit DMSO 50 % (DMSO 100% mit der Hälfte Wasser mischen). Wenn es zu stark ist (Jucken, Rötung) kann ich es entsprechend mit Wasser weiter verdünnen. Wer die Akkupressurpunkte für seine Beschwerden kennt, kann diese auch mit DMSO 100 % betupfen, besprühen oder natürlich mit dem Finger akkupressieren. DMSO sollte nicht großartig verrieben, sondern nur betupft oder sanft verteilt werden, da durch Reibung die Haut noch mehr irritiert wird. Auch bei Kopfschmerzen kann man entsprechend vorgehen. Dazu die Schläfen und den Nackenknoten mit DMSO 100 % betupfen.

Fußbäder
Zusätzliche Aufnahme von MMS ist auch über Fußbäder möglich (40 aktivierte Tropfen MMS auf ein Fußbad). Das ist gerade für jene eine Möglichkeit, die keine Badewanne haben. Dennoch ist ein Vollbad natürlich vorzuziehen. Daher lohnt es sich evtl.. jemanden zu fragen der eine Badewanne hat, damit man diese nutzen kann. Wenn Fieber vorliegt, keine heissen Bäder vornehmen.

Man kann im Grunde fast alle Verwendungsmöglichkeiten benutzen, um dem Immunsystem hier Unterstützung zu leisten.

Aber nicht vergessen:
Wenn der Körper Ruhe verlangt, sollte man ihm diese auf jeden Fall geben, auch wenn die Symptome durch MMS/DMSO weniger oder kaum ausgeprägt sind. Denn Krankheit ist immer ein Zeichen, welches wir nie übergehen sollten, auch wenn es uns schon schnell besser geht.
Übrigens: Magnesium phosphoricum (Biochemie Nr. 7) kann ggf. die Schmerzlinderung unterstützen.

Halsschmerzen/Heiserkeit
Hier gurgle ich mit einer Sole aus Kristallsalz (Himalayasalz). (Dazu mische ich Wasser mit Salz, bis es ziemlich salzig schmeckt.) Dazu gebe ich einige Brocken oder einen Teelöffel Kristallsalz in ein Glas Wasser und lasse sie über Nacht darin liegen.
Soll es schneller gehen, verrühre ich alles sofort, bis sich das Salz nicht mehr weiter löst. Dann gurgle ich mehrfach mit der Sole.

Mit DMSO: Ich besprühe den Hals äußerlich mit DMSO 100 % vom Adamsapfel bis zu den beiden Brustbeinen (Vorsprünge). Man kann auch rechts und links des Adamsapfels mit jeweils einem Finger eindrücken und leicht massieren. Weiterhin ist auch eine leicht kreisende Massage bis zu den Brustbeinen gegen Heiserkeit hilfreich. Brennt oder juckt es zu stark, verdünne ich es mit Wasser (oder mit Wasser besprühen oder benetzen).

Zähne putzen mit MMS:
Gerade auch im Mundbereich sollte eine desinfizierende Behandlung bei Problemen nicht fehlen. Ich nutze hier einfacher Weise CDH und verdünne es mit der doppelten Menge Wasser. Mache ich mir also 15 ml CDH, was 15 Tropfen MMS entspricht, füge ich 15 ml Wasser zu den 15 ml CDH hinzu und nutze es zum Zähneputzen und Mundraum ausspülen. Zum Aufbewahren der Zahnputzlösung verwende ich einen Urinprobenbecher, der einen Deckel hat oder eine kleine Flasche mit Schraubverschluss. So tritt kein Chlordioxidgas aus. Vor erneutem Gebrauch schüttle ich natürlich die Lösung.

Eine andere Lösung ist etwas Natron (Natriumhydrogencarbonat) auf die feuchte Zahnbürste zu streuen und damit die Zähne zu putzen. Das Entsäuert und schützt die Zähne.

Schaffe ich es nicht, den Ausbruch des Krankheitsverlaufs vorzeitig zu stoppen, muss ich diesen Weg gehen und dadurch ebenfalls mein Immunsystem stärken, denn Krankheiten schulen ja auch das Immunsystem. MMS unterstützt das Immunsystem bei seiner Arbeit. Dennoch muss es seine Arbeit vollbringen.

Gute Besserung! Sebastian

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Ferstensporn

BIch reinige zuvor den gesamten Fuß mit CDH3000 pur. Dies ist insbesondere wichtig, um Waschmittelrückstände zu beseitigen. Dann trage ich das DMSO 100% pur auf. Man kann dies auch wechselseitig machen, da DMSO ja in den Körper eindringt und es sich verteilt, auch spiegelbildlich. Ich kann also durch die Besprühung oder Benetzung des linken Fußes auch den rechten beshandeln. Die Anwendung führe ich solange durch, bis der Fersensporn sich zurückgebildet hat und dann noch 2-3 Tage. Innerliche ergänzende Einnahme von CDH3000 und DMSO sowie MKB sind auch hier angebracht.

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Fußbäder / Fußbad

Bei temperaturansteigenden Fuß- oder Armbädern, benutze ich ebenfalls 10-20 aktivierte Tropfen MMS (oder 10-20 ml CDH oder 20-40 ml CDH Aqua+) auf ein Bad. Ich steigere die Tropfen/ ml - zahl bei hartnäckigen Problemen auf bis zu 50 Tropfen/ml CDH oder 100 ml CDH Aqua+. Spezielle Fuss-Badewannen nach Fritz Schiele leisten bei der Gesundung generell ganz spezielle Hilfe, da hier die Temperatur nicht abnimmt, sondern langsam während des Bades ansteigt.  Fritz Schiele wurde von Kneipp für diese Methode inspiriert und entwickelte das
Passive Kreislauftraining nach Schiele mit einem Anstieg von 0,5° C pro Minute.
Bei einer Badedauer von 20 Minuten hat man einen Anstieg von 10 ° C. Er entdeckte die besondere Beeinflussung und den Zusammenhang von unserer Fußsohle auf die Organ- und Zellfunktion im gesamten Körper. Man kann diese auch leihen. Dies kann insbesondere bei einer Reha unterstützen, da man hier ohne große Gefahren den Kreislauf wieder trainieren kann. Weitere Infos fand ich auf http://ganzheitliche-harmonisierung.de 



Gassack:

Die Anleitung bitte zunächst ganz durchlesen und dann erst beginnen. Sie wurde speziell für die Morgellons Krankheit entwickelt.

1. Ich lege zunächst zwei große Müllsäcke und eine Glasschüsse für das zu aktivierende MMS bereit.

2. Ich stelle eine Glasschüssel in die Mitte des ersten Sackes auf den Boden. Die Flüssigkeit nicht verschütten. Dieser erste Sack ist also für die Unterhälfte meines Körpers gedacht.

3. In den zweiten Sack schneide ich mir ein Loch, so daß mein Kopf dort hindurch passt. Er ist also für die Oberhälfte meines Körpers.

4. Dann ziehe ich mich vollkommen aus und aktiviere 10 Tropfen MMS 1:1 mit Salzsäure in der Glasschüssel (natürlich ohne Wasser) die am Boden des unteren Sackes steht.

5. Ich stelle mich in den ersten Sack (aber nicht in die MMS-Schüssel in der Mitte) sondern mit den Füßen rechts und links daneben.

6. Ich ziehe den anderen Sack von oben über den Kopf, so daß mein Kopf oben durch das Loch hindurch kommt. Der Kopf bleibt damit also frei, ausserhalb des Sackes.

Niemals den Sack über dem Kopf zuziehen! Mund und Nase müssen an der frischen Luft bleiben!

7. Ich führe den unteren Sack mit dem oberen zusammen, so daß mein ganzer Körper eingehüllt ist und somit die Haut das Gas aufnehmen kann. Der Sack soll oben so dich am Hals sein, daß kein Gas nach oben austritt. Ggf. hält jemand den Sack oben zu.

8. Nach einer Zeit (abhängig von der Raumtemperatur 15 - 20 Minunten) ist das aktivierte MMS vollständig ausgegast. Dann beende ich die Sitzung und verlasse die Sackkonstruktion. Die Methode ist vielleicht etwas kompliziert, jedoch gut wirksam, vor allem für Morgellons Kranke. Wenn mir das zu auffwendig ist, nutze ich eben die anderen Varianten.

Sollte man im Voraus wissen, dass man so lange nicht stehen kann, ist auch die Nutzung eines kleinen Stuhls in dem Sack ggf. möglich.  

Sollte mir die

Gurgeln - Halsschmerzen:

10 aktivierte Tropfen MMS (oder 10 ml CDH oder 20 ml CDH Aqua+) auf ein Glas Wasser mit einem halben Teelöffel Himalaya-Salz (aufgelöst) gurgeln. Das tut mir gut bei Mandelproblemen (Erklältung, Grippe, Halsschmerzen). Sollte die Gurgelflüssigkeit verschluckt werden, ist das kein Problem.

 

Hautpilz

Wenn ich Hautpilz habe gehe ich davon aus, daß das Milleau der Haut sauer ist und damit wohl auch der Körper ansich. Ich setze zunächst ein MMS Spray an, welches aus 20 Tropfen Natriumchlorit und nur 10 Tropfen Salzsäure (oder 20 ml CDH oder 40 ml CDH Aqua+) besteht. Zuvor fülle ich die 100 ml Sprayflasche mit gereinigtem oder destilliertem Wasser auf und schütte die aktivierten Tropfen/das CDH dann hinein. Damit nichts daneben geht verwende ich zum Aktivieren ein kleines Schnapsglas und zum Einfüllen einen kleinen Trichter (Minitrichter), der in die Flaschenöffnung paßt. Nach dem Ansetzen schüttele ich die Flasche. Dann ist sie sofort einsatzbereit. Das Spray sprühe ich 3 bis 5 mal täglich großflächig auf die betroffenen Stellen. Reicht die Wirkung nicht aus, verwende ich zusätzlich ein DMSO 70% - Spray. Dies besteht z.B. aus 70 ml "DMSO 100%" und 30 ml gereinigtem Wasser. Ich sprühe es nach dem MMS Spray auf. Damit verstärke ich die Wirkung von MMS. Dies führe ich 3 Wochen durch. Sollte dies nicht ausreichen verwende ich zusätzlich zwischenzeitlich (außerhalb der Besprühungszeiten) Heilerde oder Betonit Erde, die ich auf den Pilz streue, um das Hautmilleau zu trocknen.

Möglich ist auch eine Sprayanwendung, allein mit DMSO 100%. Dies muß ich jedoch auf der Haut vertragen. Es sollte nicht zu stark jucken und zu sehr starken Rötungen der Haut führen. Ich sehe Hautpilz nicht als punktuelles Problem. Es betrifft das ganze System. Pilze brauchen saures Milleau. Möglich wären daher auch zusätzlich basische Umschläge mit Natriumhydrogencarbonat (1 TL auf 1 Glas Wasser). Auch ein Umschlag mit Himalaya Salz ist eine Möglichkeit.

Um den PH Wert zu überwachen, messe ich den Morgen-Urin gegen 10 Uhr. Ein guter Wert wäre 7,44 PH. Darunter wird es zu sauer. Bin ich sauer, ist die Frage, ob es allein an der Ernährung liegt, die ich dann basischer gestalte oder auch an einem seelischen Problem, welches mich sauer macht.
Das Problem sollte gelöst und die Harmonie wieder hergestellt werden. 


Inhalation von Chlordioxid

Es gibt zwei Arten der Inhalation. Die erste ist das Einströmen lassen von Chlordixid Gas in die Nase und den Rachenraum. Hierbei
wird kein Inhalator verwendet. Diese Methoden kommt insbesondere in Fragen, wenn kein Inhalator verfügbar ist.

1) Einströmen lassen in Nase und/oder Rachen

Inhalation ist vielleicht der falsche Ausdruck, denn MMS soll man nie tief in die Lunge inhalieren. Generell wird von dem Einatmen des aktivierten MMS abgeraten und gewarnt! Nur in hartnäckigen Fällen, z.B. bei Nebenhöhlenproblemen oder anfänglichem Schnupfen, nutze ich die Variante des leichten Einströmens von Chlordioxid Gas in den Nasen- und Nebenhöhlenraum, vorsichtig. Ich füge dazu 2 aktivierte Tropfen in ein Glas und lasse das Gas langsam in die Nase einströmen (bei CDH3000 verwende ich 1-2 ml in einem kleinen Becher/Glas und lasse das Gas ebenfalls einströmen). Dabei atme ich nur leicht, oberflächlich, ein, da MMS in dieser Konzentration nicht in die Lunge geraten darf, denn das führt zu argen Problemen, weil der Sauerstoff in der Lunge vom Chlordioxid Gas verdrängt würde. Sollte man aus Versehen zu viel einströmen lassen, sofort an die frische Luft! Bei der zweiten Methode mit einem Inhalationsgerät ist dies anders.

Ich lasse das Gas also im Nasenraum einen Moment verweilen während ich langsam durch den Mund weiteratme. Ich lasse die Nase somit also bei der Atmung aussen vor. Nur eben ganz oben in den Nebenhöhlen. Diese Methode verwende ich nie öfter als 2 mal täglich für 2 Einströmungen an. Wenn das Gas zu stark beißt, lasse ich es wieder aus der Nase heraus.

Auch mit CDH und CDH300 kann man diese Anwendung (sogar ein bisschen sicherer) durchführen , da die Gaskonzentration hier nicht ganz so hoch ist. Dazu z.B. 2-3ml CDH3000 in ein kleinen Messbecher oder ein Glas füllen und dann das Chlordioxid Gas aufnehmen.

2. Inhalation mit dem Inhalator:
Wirkspektrum:
- Asthma
- Lungenprobleme
- COPD
- Lungenemphysem

Die Inhalation ist eine einfache und sehr effektive Art, Chlordioxid in geringer Konzentration in die Lunge zu bekommen.
Es entzieht den Keimen die Lebensgrundlage in der Lunge so dass diese schließlich entgiftet abfließen können.
Wichtig hierbei ist, das der Schleim, der sich löst, langsam abfließen kann. Geht es zu schnell, kommt das Immunsystem mit der Arbeit
nicht nach. Daher sollte man hier vorsichtig vorgehen.

Wirkungen:
Man sollte nie zuviel inhalieren, denn der Schleim der sich löst, muß ja heraus. Und das kann bei einer hohen Menge Chlordioxid auch zuviel werden. Daher sollte man es nicht übertreiben,
die Abstände einhalten und die Anzahl der Atemzüge nur langsam steigern.

Manchmal muß der Schleim aushustet werden. Dies muß jedoch nicht zwangsläufig so sein,
Meist fließt der Schleim meist aus der Lunge in den Magen problemlos ab, insbesondere in der Nacht. Dazu sollte der Kopf während des Schlafens, hoch gelagert werden.


1. Herstellung der Lösung:
Ich befülle eine CDH Leerflasche wie folgt:
226 ml destilliertes Wasser (sollte keines zur Verfügung stehen, kann man auch Leitungswasser verwenden). Dann
24 ml CDH3000 hinzufügen, die Flasche verschließen und schütteln. Nun habe ich die fertige Inhalationslösung auch gleich als Vorrat.

MMS wird entsprechend in Tropfen abgemessen.

2. Dann ca. 2 ml von der Mischung in das Inhalationsgerät füllen.
3. Das Gerät einschalten.
4. Testen ob der Nebel ausströmt. Dazu den Inhalator an die Lippen halten. Man merkt es an einem kalten Gefühl.

5. Nun einen leichten Atemzug nehmen und dabei tief einatmen. Den Rest im Gerät wegschütten.
6. 2-3 Stunden warten und schauen wie der Körper darauf reagiert.

Wenn es nach dieser Zeit keinerlei Probleme gab, bzw. man gut mit den Reaktionen klar kam,
7. Wiederholung der Prozedur mit 2-3 Atemzügen.
Je nach Reaktion kann man jeweils um 1-2 Atemzüge steigern.
Insgesamt sollte man in weiteren Verlauf aber nicht mehr als 20 Atemzüge nehmen.
Sollte die Reaktion jedoch zu stark sein, würde ich die Menge senken oder beibehalten.
Entwickle ein Gefühl für deinen Körper.
8. Zwischen den Inhalationen würde ich eine Wartezeit von 4 Stunden einhalten. Daraus ergeben sich bis zu 2 Inhalationen täglich.

Ergänzend sollte man sich Gedanken machen und hineinfühlen in das Problem, welches einem "die Luft zum Atmen nimmt".
Hieran sollte dringend gearbeitet werden.

Nach den Erfahrungen ist in diesem Bereich auch so schon häufig mit Spontanheilungen zu rechnen. Daher ist die Prognose gut.

 

Infusionen: Dies sollten nur mit geschultem Fachpersonal vorgenommen werden.

Intravenös: Dies sollte man nur mit einem erfahrenen Heilpraktiker oder Arzt durchführen. 


Kinder/Kleinkinder:

Auch hier gilt für mich die Faustformel pro 12 kg Körpergewicht, 1 Tropfen aktiviertes MMS pro Stunde 8 mal täglich. Viel Saft und schnelles Austrinken läßt gar nicht erst eine Aversion gegen MMS aufkommen. Säuglinge siehe HIER.
 

Karies:

Hier verwende die Mundspülung mit CDH3000 (3 ml CDH3000 + 4 ml Wasser) und spüle es für mindestens 2 Minuten im Mund umher. Dann schlucke ich es oder spucke es aus.
Weitere Möglichkeit: Ich verwende zum Süßen meiner Speisen Xylit. Es schützt und hilft bei Karies. Nach jeder Mahlzeit verwende ich eine Mundspülung:

1. Mehrmals tägliche Mundspülung mit Birkenzucker Xylit (1/2 Teelöffel Xylit in den Mund nehmen. 2 Minuten dort behalten und die Lösung darin umher bewegen. Xylit löst sich im Speichel auf. Danach ausspucken. Danach den Mund nicht nachspülen und 1/2 Stunde nichts trinken oder Essen, damit es im Mund länger wirken kann. Ideal nach jeder, auch kleinen, Mahlzeiten, insbesondere nach zuckerhaltigen Snacks.

2. Zusätzliches Spülung nach dem Zähneputzen und vor der Nachtruhe

Krampfadern:

Hier verwende ich ein Sprayer mit 70 % igem DMSO und sprühe die betroffenen Stellen 3 Mal täglich ein. Sollte die Haut Irritationen oder zu staren Juckreiz aufweisen, reduziere ich die Mischung auf 50-60%.
Bei DMSO darf, wie bereits angeführt kein Stoff zusätzlich auf der Haut sein, den ich nicht in das Gewebe mit DMSO zusammen eingeschleust haben möchte. Zusätzlich kann ich vor dem DMSO Spray mit MMS Spray die Hautpartie zusätzlich besprühen.

Lungenprobleme, auch Bronchitis

Einleitung: Seelische Aspekte
Die Bronchien stehen symbolisch für unsere Fähigkeit, unseren Lebensraum oder unser Lebensterritorium einzunehmen,
welches wir benötigen. Es geht also um die Schwierigkeit, deinen Platz einzunehmen und auch zu behaupten.

Symptome: Husten = Ablehung und Kritik an der jetzigen Situation. Es kann sich gegen Personen, gegen einen selbst oder
auch gegen Zigarettenqualm richten. Zum Beispiel ein Husten, der sich gegen den Vorschlag einer andern Person richtet.
Die Frage hierzu:
Was lehne ich im Moment ab?

Bei schlimmem Husten mit Erstickungsreiz:
Kritisiere ich eine Situation, die mich erstickt und ich weiß nicht mehr, was ich dabei machen soll?

Bronchitis:
Fühlst du dich in eiem Umfeld beruflich oder familiär, schickaniert?  oder gar erstickt?
Hast du das Gefühl, es allen Recht machen zu müssen und kritisierst dich dafür selbst durch deine Bronchitis, die dir die Luft nimmt?
Hast du das Geführl nicht mehr genug Luft zu bekommen, keinen Raum für dich selbst zu haben oder eingesperrt zu sein?

Lungenentzündung:
Meist ist sie Ausdruck einer Mutlosigkeit, weil wird keine Lösungen für Schwierigkeiten in unserem Leben mehr sehen.
Es nimmt uns letztlich die Luft zu leben.

Fragen dazu: Hast du das Leben satt?
Hast du es satt, es immer wieder zu versuchen, das Glück zu finden und um alles kämpfen zu müssen?
Befreie dich! Öffne die "innere Schleuse" und lass es endlich wieder fließen, was sich dort aufgestaut hat.

Auf der körperlichen Ebene:
Die Dosierungen sollten so gewählt werden, wie sie am besten vertragen werden. Daher ggf. variieren.

1. Tag: 5 mal täglich stündlich Einsprühen des Brustbereiches mit CDH3000, zunächst 1:1 mit Wasser gemischt.
Dann eintrocknen lassen. Bei der Sprühlösungen darauf achten, dass Tücher unterliegen, die entfärben oder verbleicht werden können.
Innerlich: 8 mal täglich im Abstand von ca. 1 Stunde: 1 ml CDH3000 + 4 Tropfen DMSO 100% + 4 Tr. MKB Vital in einem Glas Wasser oder Saft trinken.
Bei starken Problemen: Inhalation (siehe unten).


2. Tag: 3 mal täglich Einsprühen des Brustbereiches mit den Seiten mit CDH3000 pur ohne Wasser. Ggf. auch auf der Rückseite,
also rundherum Brust und Rücken. Gleich danach im Brustbereich DMSO 100% aufsprühen.
Immer abchecken, ob es für die Haut und das Gefühl in Ordnung ist. Brennt oder juckt es unterträglich, einfach mit Wasser besprühen oder abspülen.
Innnerlich: 8 mal täglich im Abstand von ca. 1 Stunde: 2 ml CDH3000 + 8 Tropfen DMSO 100% + 8 Tr. MKB Vital in einem Glas Wasser oder Saft trinken.


3. Tag: 3 mal täglich Einsprühen des Brustbereiches mit den Seiten mit CDH3000 pur ohne Wasser. Ggf. auch auf der Rückseite,
also rundherum Brust und Rücken. Gleich danach im Brustbereich DMSO 100% aufsprühen, wenn es noch nötig ist.
Immer abchecken, ob es für die Haut und das Gefühl in Ordnung ist. Brennt oder juckt es unterträglich, einfach mit Wasser besprühen oder abspülen.
Innnerlich: 8 mal täglich im Abstand von ca. 1 Stunde: 3 ml CDH3000 + 12 Tropfen DMSO 100% + 12 Tr. MKB Vital in einem Glas Wasser oder Saft trinken.


4. Tag: weiter so. bis alles wieder in Ordnung ist. 3 Wochen sind eine gute Wahl. Später kann man die Einsprühungen ggf. auch weglassen.
Das sollte man immer nach der eigenen Beobachtung entscheiden.

Inhalation mit dem Inhalator:
 Wirkspektrum:
 - Asthma
 - Lungenprobleme
 - COPD
 - Lungenemphysem

Die Inhalation ist eine einfache und sehr effektive Art, Chlordioxid in geringer Konzentration in die Lunge zu bekommen.
 Es entzieht den Keimen die Lebensgrundlage in der Lunge so dass diese schließlich entgiftet abfließen können.
 Wichtig hierbei ist, das der Schleim, der sich löst, langsam abfließen kann. Geht es zu schnell, kommt das Immunsystem mit der Arbeit
 nicht nach. Daher sollte man hier vorsichtig vorgehen.

Wirkungen:
 Man sollte nie zuviel inhalieren, denn der Schleim der sich löst, muß ja heraus. Und das kann bei einer hohen Menge Chlordioxid auch zuviel werden. Daher sollte man es nicht übertreiben,
 die Abstände einhalten und die Anzahl der Atemzüge nur langsam steigern.

Manchmal muß der Schleim aushustet werden. Dies muß jedoch nicht zwangsläufig so sein,
 Meist fließt der Schleim meist aus der Lunge in den Magen problemlos ab, insbesondere in der Nacht. Dazu sollte der Kopf während des Schlafens, hoch gelagert werden.


1. Herstellung der Lösung:
Ich befülle eine CDH Leerflasche wie folgt:
226 ml destilliertes Wasser (sollte keines zur Verfügung stehen, kann man auch Leitungswasser verwenden). Dann
24 ml CDH3000 hinzufügen, die Flasche verschließen und schütteln. Nun habe ich die fertige Inhalationslösung auch gleich als Vorrat.

MMS würde entsprechend in Tropfen abgemessen werden.

2. Dann ca. 2 ml von der Mischung in das Inhalationsgerät füllen.
3. Das Gerät einschalten.
4. Testen ob der Nebel ausströmt. Dazu den Inhalator an die Lippen halten. Man merkt es an einem kalten Gefühl.

5. Nun einen leichten Atemzug nehmen und dabei tief einatmen. Den Rest im Gerät wegschütten.
6. 2-3 Stunden warten und schauen wie der Körper darauf reagiert.

Wenn es nach dieser Zeit keinerlei Probleme gab, bzw. man gut mit den Reaktionen klar kam,
 7. Wiederholung der Prozedur mit 2-3 Atemzügen.
 Je nach Reaktion kann man jeweils um 1-2 Atemzüge steigern.
 Insgesamt sollte man in weiteren Verlauf aber nicht mehr als 20 Atemzüge nehmen.
 Sollte die Reaktion jedoch zu stark sein, würde ich die Menge senken oder beibehalten.
 Entwickle ein Gefühl für deinen Körper.
 8. Zwischen den Inhalationen würde ich eine Wartezeit von 4 Stunden einhalten. Daraus ergeben sich bis zu 2 Inhalationen täglich.

Ergänzend sollte man sich Gedanken machen und hineinfühlen in das Problem, welches einem "die Luft zum Atmen nimmt".
 Hieran sollte dringend gearbeitet werden.

Nach den Erfahrungen ist in diesem Bereich auch so schon häufig mit Spontanheilungen zu rechnen. Daher ist die Prognose gut.

Suche dir ggf. einen Begleiter und eine Möglichkeit, deine Glaubenssätze zu ändern. Info dazu: www.ganzheitliche-harmonisierung.de

 

Mückenstich:

Was beim Mückenstich brennt, ist meist die Säure. Daher tropfe ich einen Tropfen Natriumchlorit (ohne Säure) für maximal 1 Minute auf den Stich und spüle ihn anschließend gleich wieder ab. Da Natriumchlorit sehr basisch ist, hört das Jucken schnell auf. Die vorhandene Säure aktiviert sozusagen das Natriumchlorit unter der Haut. Und wenn ich den Stich dann doch aufkratze, mache ich ein 20 Tropfen-MMS Spray darauf.

Nasentropfen

Siehe Ohrentropfen. Natürlich tropfe ich diese dann in die Nase  ;-).



Nagelpilz:

Bei Nagelpilz kommt es natürlich darauf an, wie hartnäckig er ist. Da ein Pilz vom sauren Milleau abhängig ist, mache ich Fußbäder mit Chlordioxid (MMS) oder einfach mit CDH.

Mit MMS: Dabei aktiviere ich in einem sauberen, trockenen Glas 30 Tropfen Natriumchlorit 25%  und 15 Tropfen Salzsäure 4% für 20-30 Sekunden.

Mit CDH3000: Hier verwende ich einfach 30 ml CDH auf eine Fußbadewanne.

Dann fülle ich die Mischung in die zuvor gefüllte Fußbadwanne mit möglichst heißem Wasser. Am Besten eignet sich hierzu die Fritz Schiele Fußbadewanne, da sie in der Temperatur ansteigt und die Gefäße bei jedem Fußbad weitet. Durch die ansteigende Hitze bei dieser speziellen Fußbadewanne (auch Kreislaufgerät genannt), kann das MMS durch die ansteigende Wärme effektiver über die Füße in die Beine, das Gewebe und den Nagel eindringen. Generell sind Fußpilzbehandlungen keine schnelle Sache. Beim nächsten Bad erhöhe ich auf 60 Tropfen und beim weiteren auf 80 Tropfen bei ca. 8 Litern Wasser im Fußbad. Die Wassermenge bei der Schiele Fußbadewanne ist durch Striche vorgegeben. Ich mache so täglich ein Fußbad. Wenn ich zudem MMS innerlich einnehme, was für die Milleauverbesserung auf jeden Fall nötig ist, achte ich natürlich auf das Wohlbefinden dabei. Fußpilz ist kein lokales, sondern auch ein systemisches Problem.
Verstärkte Variante:
Wenn ich die Sache schneller und intensiver angehen will, mische ich mir 2 Tropfen Natriumchlorit und einen Tropfen Salzsäure und aktiviere diese
 (wie oben), bis die Mischung gelblich/bernsteinfarben wird. Dann tropfe ich 2 Tropfen Wasser hinzu (Menge Natrimchlorit zu Wasser 1:1), ziehe das ganze in einer Spritze auf und benetze den Nagel und das umliegende Gewebe damit. Dies geht zur Not auch ohne es in eine Spritze zu ziehen Man sollte es dann jedoch sofort verwenden. Nach 2 Minuten Einwirkzeit, wische ich die Stellen mit einem feuchten Tuch ab, oder spüle diese mit Wasser ab. Ist der Pilz sehr hartnäckig, lasse ich die Mischung 3 Minuten darauf. Diese Variante vewende ich auch bei Hautkrebs. Verwende ich eine solche Mischung pur (also ohne die Zugabe von Wasser), spüle ich diese bereits nach 1 Minute ab.

Bitte nicht übertreiben, da es zur Beschädigung der Haut kommen kann. Sollte dies der Fall sein, die Haut einfach heilen lassen. Die Anwendung führe ich 2-3 mal täglich durch. Mein Nagel wächst dann, befreit von dem Pilz nach und der Restnagel löst sich ab. Ich entferne vorsichtig die sich ablösenden Teile.

Alternativ kann ich auch einen MMS Umschlag um den Zeh verwenden, den ich über Nacht benutze (siehe Anleitung für Umschlag). 

Seelische Aspekte, die natürlich auch hier für eine erfolgreiche Eigenbehandlung zu beachten sind: Die Nägel haben mit der Fähigkeit zu tun, uns im Leben zu verteidigen. Gibt es hier Themen? Man stützt sich auf die Zhe um forwärts zu kommen und aktiv zu sein. Dabei symobisiert der große Zeh: Die Persönlichkeit und mein Territorium, der nächste Zeh: Die Le bensrichtung und Autorität, der weitere Zeh: Sexualität Vergnügen und die Kreativität, der nächste Zeh: Die Fähigkeit zur Vereinigung und Zuneigung und er kleinste Zeh: die Intuition und das "Hören auf uns selbst".


!!!  N o t f a l l  !!!

Schnittverletzung/Wunden:

Ich besprühe die Wunde satt mit MMS-Spray (20-40  Tropfen-Mischung auf 100 ml Wasser), so daß der Schmutz um die Wunde abtropfen, bzw. ausspülen kann. Weiterhin besprühe ich das Gebiet um die Verletzung möglichst sehr großräumig, da MMS ja auch die umliegenden Gebiete vor Keimen schützen soll. Dies mache ich möglichst über dem Waschbecken oder dort, wo das herunter tropfende Blut / Spray-Gemisch keine Probleme macht. Die Blutung kommt im Normalfall (außer beim Bluter, Marcumarpatient, o.ä.) grundsätzlich spätestens nach 3 Minuten generell allein endgültig zum Stehen. Habe ich keinen Sprayer zur Hand, nutze ich die Mischung, indem ich sie einfach so darüber giesse.

Anschließend befeuchte ich eine Kompresse mit reichlich MMS-Spray und fixiere diese mit einem Verband. Wenn der Verband nach einer gewissen Zeit trocken geworden ist, besprühe ich diesen einfach erneut. Ich besprühe alle Flächen immer sehr großzügig und weitläufig. Ich nutze die Verbandvariante oder später auch die Wickelvariante möglichst über Nacht. Am nächsten Morgen lüfte ich die Wunde und klebe ggf. ein Pflaster darüber. 

Nach der Verbandsanlage mache ich mir umgehend eine Mischung MMS zum Einnehmen mit 6 Tropfen. Diese trinke ich 3 mal täglich, sofern ich diese Menge ohne Probleme vertrage. Am nächsten Tag nutze ich die Grundmischung innerlich. 

Schwellung: Ich nutze entweder stündlich MMS Spray (40 Tropfen auf 100 ml) oder nutze die Methode mit dem Wickel. Der Wickel ist bei mir effektiver. Kälte hilft natürlich auch.

Verbrennung:  hier tropfe ich ein paar Tropfen Natriumchlorit (ohne Zugabe von Säure) auf die Brandwunde. Spätestens nach einer Minute spüle ich es ab. Bleibt es weiter schmerzhaft, wiederhole ich diese Variante nach 1 Minute nochmals.

Bei weiteren Notfällen nehme ich umgehend soviel Tropfen MMS, wie ich vertragen kann.

3 Tage vor Operationen würde ich jedoch kein MMS nehmen, da es das Blut verdünnt. Danach dann aber schon wieder, wenn die Wunden verschlossen sind.

Verätzung:  siehe Anwendungs unter Verätzung

Erste-Hilfe-Maßnahmen sind natürlich zu beachten. Mit jedem Unfall ist auch ein seelischer Schock verbunden. Daher tropfe ich, sofern verfügbar, 4 Tropfen Bachblüten (Rescue Remedy) auf oder besser unter die Zunge des einwilligenden Verletzten.

 

 

Ohrenprobleme /Ohrentropfen

Hierbei verwende ich 20 aktivierte Tropfen MMS (oder 20 ml CDH oder 40 ml CDH Aqua+) in 100 ml destilliertem Wasser. Davon verwende ich 6-7 Tropfen pro Ohr, bis die Schmerzen weg sind.

Zur Verstärkung nehme ich ggf., wenn MMS allein nicht ausreicht, DMSO 100% und fülle davon 5 Tropfen in die in die fertig gemischte Tropferflasche.

Die fertige Mischung vor Gebrauch immer schütteln. Auf die Seite drehen, so dass das Ohr nach oben zeigt. Dann tropfe ich die Lösung in das erste Ohr. Nach 2-5 Minuten drehe ich den Kopf dann wieder so, dass die restliche Flüssigkeit aus dem Ohr auf ein Tuch laufen kann, welches ich zuvor bereit gelegt habe. Dann versorge ich ggf. das zweite Ohr.

Diese Tropfen kann man auch bei Nasen-Nebenhöhlen Problemen in den Nasengang laufen lassen.

Ohrenprobleme - Mittelohrentzündung:
Beim Austritt von Eiter aus dem Ohr man kann von einer Art Mittelohrentzündung ausgehen und die behandle ich gerne lokal mit der Kombination aus DMSO und Wasserstoffperoxid 1,5 bis 3%. Ebenso wäre CDL/CDH anstatt Wasserstoffperoxid möglich. Ich persönlich würde zunächst eine 15 bis 20%ige DMSO-Lösung (Verdünnungsmittel: Magnesiumchloridlösung 3,5% oder Procain-Lösung 2% oder Eigenurin) in die Nase tropfen oder sprühen und den Kopf im Liegen auf die betroffene Seite drehen, so  dass die Mischung durch die Ohrtrompete fluten kann. Dann von außen 1-2 Tropfen Wasserstoffperoxid in das Ohr. Nach ca. 3 Minuten ebenfalls von der DMSO-Mischung in das Ohr 2 Tropfen. Innerlich kann man zusätzlich frische oder getrocknete Artemisia annua (einjähriger Beifuß) oder kolloid-Silber verwenden. Bei Beschädigung des Trommelfells, gehe ich davon aus, dass das Trommelfell nach abklingen der Entzündung/Infektion wieder verheilt.

Auf seelischer Ebene kann oder will man etwas nicht mehr hören. Die Ohren stehen symbolisch für unsere Aufnahmefähigkeit. Beim Rechtshänder symbolisiert das rechte Ohr das Gefühlsleben, das Linke die rationalen Informationen. Beim Linkshänder ist dies umgekehrt.
Fragen, die dich der Lösung näher bringen können, und einen Blick auf das Problem ermöglichen:
Fürchtest du dich, gewisse Themen zu hören oder gehört zu haben?
Was hörst du nicht, obwohl du es gern hören würdest?
 
Was muss ich ständig hören, was ich nicht mehr hören kann?
Bin ich wegen etwas, was ich (zufällig) gehört habe nun verärger, frustriert, oder wütend und entzünde ich mich an diesem Thema?
Schaue und höre, was deine Seele dir mitteilen will, dann löst sich auch das damit verbundene Problem. Gehe den Gefühlen nach und sei für sie da.

 

Parodontose – ganzheitliche Ansätze

Parodontose ist eine Erkrankung des Zahnhalteapparates bei denen der Zahn sich aus einer festen Verankerung im Kiefer löst. Es ist nur ein Sammelbegriff für mehrere NICHT entzündliche Zahnerkrankungen welche bis zum Ausfall des Zahnes führen können.

 

Durch Karies (Zahnfäule), welche einer Erweichung des harten Stoffes der Zähne sind, welche durch eine Entkalkung entstehen, kann es zu Entzündungen des Zahnfleisches kommen. Bakterien bauen durch die Nahrung zugeführten Zucker ab. Hierbei entsteht Säure, die wiederum den Zahnschmelz angreift. Geht dieser Säurefraß tiefer und erreicht den Zahninnenraum (Pulpa), kann es zu heftigen Zahnschmerzen kommen und schließlich zu Zahnfleischentzündungen.

 

Seelische Hintergründe – Karies:

Karies ist eine entzündliche Krankheit von Knochen und Zähnen, welche zur Erweichung und Zerstörung der Zähne führen kann. Häufig steckt ein Minderwertigkeitsgefühl ästhetischer oder intellektueller unterbewusster Prägung dahinter.

Menschen die sich aufgrund von Karies, oder auch freiwillig viele Zähne ziehen lassen, gehören häufig zu denen, die andere Menschen für sich entscheiden lassen. Die eigene Wut darüber hat die Karies erst ausgelöst.

Das Zahnfleisch unterstützt den Sitz des Zahnes im Knochen. Probleme auf dieser Ebene hängen in häufig mit Zweifeln und Ängsten vor gewissen Ergebnissen zusammen. Das führt dazu, keine Entscheidungen zu treffen und diese vor uns herschieben. Wir bleiben unentschlossen. Vielleicht auch, weil man uns Vorhersagen gemacht hat, die unangenehm sind und wir glauben, die Situation nicht ändern zu können. An dem Thema „entzündet“ sich das Zahnfleisch.

Die Zweifel lassen das Zahnfleisch zurückgehen.

Somit sollte ich mir und meinem Gefühl folgende Fragen stellen:

Gibt es Zweifel, die mich daran hindern, zu 100% eine Entscheidung zu treffen und nach dieser zu handeln.

Welche Entscheidung schiebe ich vor mir her und bereiten mir vielleicht Druck (Zähneknirschen) und was ist der Grund dafür?

Übrigens: Zähne haben in der Naturheilkunde einen Zusammenhang zu anderen Organen im Körper. Diese Organe können bei defekten Zähnen und Zahnfleisch negativ beeinflusst werden. So kann sich dieses ursprünglich seelische Problem über die Zähne, das Zahnfleisch schließlich auch auf innere Organe auswirken.

Also gehen wir den Weg zur Ursache und lösen diese?

In der materiellen Welt:

Maßnahmen der Zahnpflege (auch zur Karies vorsorge):

mindestens 2 mal täglich die Zähne mit CDH3000 putzen. Zuvor ca. 3 ml CDH3000, 5 Tropfen DMSO 100% und 5 Tropfen MKB Vital für zwei Minuten im Mund umher spülen und einwirken lassen. Dann einen teil herunterschlucken und einen Rest zum Putzen der Zähne verwenden. So, dass es eben nicht während des Putzens aus dem Mund läuft. Anschließend kann man eine Prise Natron auf die Zahnbürste oder direkt in den Mundraum geben, ebenfalls putzen und ruhig den Rest herunterschlucken. Diese Spülung kann man natürlich auch mehrfach täglich vornehmen.

Zudem die innerliche Einnahme des Mixes:

1 ml CDH3000 pro 25 kg Körpergewicht, 8 mal täglich im Abstand von ca. einer Stunde. Zu der Einnahme 1-2 ml DMSO 100% und 5-6 Tropfen MKB Vital (je nach Geschmack).

Zusätzlich sind entsäuernde Maßnahmen (basische Ernährung, Verwendung von magensaftresistenten mit Natron gefüllten Leerkapseln und gutes, bewusstes Durchkauen wichtig.

Parodontose ist….die Wut über unsere Unfähigkeit, Entscheidungen zu treffen und unsere Unentschlossenheit.

Also akzeptiere dich und akzeptiere, dass deine Entscheidungen immer richtig für dich sind.

Solltest du deine Überzeugung ändern, kannst du jederzeit neue Entscheidungen treffen!

 

Prellung / Schwellung:
Bei einer Prellung mit einem Bluterguss, sollte man darauf achten, dass keine innere, nicht stillbare Blutung vorliegt. Aber selbst wenn dies der Fall sein sollte, würde ich als Erstversorgung CDH äußerlich sofort verwenden, bis Hilfe eintrifft. Als ich mir versehendlich einen Metallgegenstand gegen meine Stirn schlug, entstand schlagartig eine Beule mit ca. 3 cm Höhe.

Ich benetzte den Bereicht großflächig mit CDH3000 pur. Da CDH bleicht, vorsichtig mit der Kleidung. Diese dann besser ausziehen. Blutete der Erguss, sprühe oder benetze ich mit CDH3000 so lange, bis die Blutung gestillt ist. Die Schwellung ging zurück und war am nächsten Tag fast vollständig verschwunden. Wer gern Homöopathie anwendet, nimmt 2 Globolis Arnica C30, wenn man es im Haus hat.


Raumhygiene / Raumdesinfektion:

Für Luftbefeuchter ist MMS nur bedingt geeignet. Hier verwende ich nur eine geringe Mischung. Die Dämpfe von aktiviertem, purem MMS/Chlordioxid sind grundsätzlich nicht zum einatmen gedacht! Eine Ausnahme ergibt sich allerdings bei der Inhalations- Einströmvariante.


Raumdesinfektion:

Ich aktiviere 20 Tropfen MMS in einem geeigneten Gefäß, z.B. Glas und verlasse den Raum sofort. Nach einer Stunde kehre ich zurück und entsorge den Rest, verdünnt mit Wasser, oder verwende ihn in einem anderen Raum. Eine Umwälzung der Luft während meiner Abwesenheit ist natürlich von Vorteil (z.B. Ventilator). 


Säuglinge:

Nach der Faustformel von Jim Humble soll ein Tropfen aktiviertes MMS pro 12 kg Körpergewicht  hier maximal ausreichen. Auch hier ist ein halber Tropfen 8 mal täglich die Anfangsdosis, bevor man steigert. Das aktivierte MMS könnte in dem Tee verwendet werden. Auch eine äußere Anwendung ist lt. Jim Humble möglich. Auf die richtige, verträgliche Dosierung, ist auch hier natürlich zu achten.

Sprayflasche (MMS Spray):

Diese eignet sich für die äußere Anwendung (z.B. Verletzungen, Wundversorgung, Hautprobleme). Hier beginne ich mit einer Mischung von 20 aktivierten Tropfen auf 100 ml. Wasser in einem Sprayer. Wenn dies nicht ausreicht, verwende ich den Wirk-und Tiefenverstärker DMSO zusätzlich. Dabei trage ich erst das MMS Spray auf und sofort danach DMSO 100%. Ich mache vor der Verwendung von DMSO jedoch einen Test und schmiere eine kleine Stelle meiner Haut ein. Wenn es nicht oder nur leicht juckt, kann ich es in der entsprechenden Konzentration verwenden. Sollte es mich stark jucken, verdünne ich es solange mit Wasser, bis es erträglich ist. Als Regel wird gesagt, daß man DMSO unterhalb der Gürtellinie in der Regel in höheren Konzentrationen verträgt, als darüber. Aber auch hier ist wieder jeder ganz individuell.



Tiere - Tierbehandlung:

Es gibt links in dem Menü einen eigenen Punkt für Tiere.

Innerlich: Ob bei Infektionen zum entwurmen oder bei Krankheiten. Ich verwende MMS auch bei Tieren. Die Faustformel für Tiere, die über 11 kg wiegen: pro 12 kg Körpergewicht ein Tropfen aktiviertes MMS, 2x täglich bei "normalen" Beschwerden. 8-10 Mal pro Tag bei Virusbedingten Krankheiten. Auch hier habe ich natürlich das Wohlbefinden des Tieres genau im Blick und steigere zu Beginn die Tropfenzahl erst langsam. Ich beginne zunächst auch bei meinen Tieren mit einem Tropfen, 8 mal täglich und steigere, je nach Gewicht des Tieres die Dosis. Für Tiere unter 1 kg muß die Lösung verdünnt werden.

Wie kommt das MMS z.B. in den Hund?

Variante 1 - Trinkwasser:

Ich gebe dem Trinkwasser die jeweilige Tropfenzahl aktiviertes MMS bei. Wird nicht die ganze Menge MMS ausgetunken (einige Tiere tun dies intuitiv), sondern sie trinken unregelmäßig über den Tag verteilt, füge ich die Gesamtmenge MMS unaktiviert für die 8 Gaben in das Trinkwasser. Ich verwende also nur das Natriumchlorit allein. Ich verwende also keinen Aktivator, weil MMS sich im Laufe der Zeit im Wasser durch die Senkung des ph-Wertes selbst aktiviert. Wenn es sich um sehr schwere Krankheiten handelt, steigere ich die Häufigkeit, bzw. die Menge, von 8 auf 10 Mal täglich. Außerdem verabreiche ich die aktivierten und mit Wasser vermischten Tropfen 8 - 10 mal mit einer Spritze in das Maul.

Variante 2 - Maulspritze:

Ich gebe dem Hund stündlich die errechnete Menge  des aktivierten MMS, vermischt mit reinem Wasser, in einer Spritze in das Maul. Diese Variante ist bei größeren Gesundheitsproblemen sicherlich die effektivste.

Variante 3 - Ableckvariante:

Ich sprühe dem Hund die Menge MMS die er haben soll acht mal täglich auf eine Stelle seines Fells, an die er gut ankommt. Manch ein Hund leckt es dort dann ab. Auch bei Katzen geht dies meist sehr gut. Es kommt eben immer auf das Individuum an. Ansonsten hilft immer Kreativität.

Variante 4 - Hautvariante:

Ich sprühe dem Hund die Menge MMS die er haben soll 8 mal täglich im Abstand von ca. einer Stunde großflächig auf mehrere Stellen seines Felles und reibe es ein bischen durch das Fell, s0 dass es auf der Haut ankommt. Sofort danach träufle ich DMSO (50 - 70 % am Besten testen) auf die Hautstellen. Nicht erschrecken: Das DMSO löst eine wärmende Reaktion auf dem Wasser aus. Das ist normal und angenehm.

Variante 5 - Wurst/Brot -Variante:

Die Tropfen werden auf ein Stückchen Brot geträufelt und mit Lebewurst bestrichen. 

Variante 7 - Quark - Joghurt -Variante:

Die Tropfen werden in einen Quark, ein Yoghurt oder in körnigen Frischkäse gerührt. Dies hilft auch bei Katzen. Auch Milch eignet sich hier zur Not.

Wieviele Tropfen?

Hierzu ein Beispiel: Mein Hund wiegt 24 kg. Die zu erreichende Tagesmenge MMS sind dann 2 Tropfen (pro 12 kg Körpergewicht ein Tropfen = 2) 8 mal täglich, also = 16 Tropfen, die ich unaktiviert in das Trinkwasser gebe, wenn der Hund es nur über den ganzen Tag verteilt trinkt. Da ja meist nicht alles ausgetrunken wird, kann ich bedenkenlos auch ein paar mehr Tropfen geben. Ich beginne jedoch auch hier zunächst mit 1 Tropfen Natriumchlorit, 8 mal täglich = 8 Tropfen auf die Trinkschüssel.

Die Trinkschüssel sollte nicht aus Metall oder PET sein.

Also Glas wäre sehr gut. Nicht nur, was die Einnahme von MMS betrifft. Sondern generell.

 

DMSO, mit seinen hervorragenden Eigenschaften, ist natürlich auch für die Behandlung von Tieren geeignet. Die Maximalmenge sollte hier nicht über 0,5 ml.  pro KG Körpergewicht pro Tag kommen. Dies ist auch nicht nötig. Auch hier verwende ich es nur an 3 Tagen pro Woche. Zum Beispiel kann ich meinem Hund mit 20 kg Körpergewicht 10 ml. DMSO täglich geben. Manch ein Hund schleckt das DMSO 70% oder 100% sogar einfach und sehr gern aus der Hand. Es schmeckt bittersüß und das scheinen einige Hunde zu mögen. Die Verträglichkeit auf DMSO kann ich mit einem Tropfen testen, den ich diesen einfach auf die Haut des Hundes oder an seine Lefze streiche. 

 

Ansonsten nutze ich bei meinen Tieren eben eine Spritze (ohne Kanüle) und ziehe die Menge DMSO mit ein bischen Wasser auf. Dann spritze ich diese Mischung langsam in das Maul. Bei der äußerlichen Behandlung bespraye ich die Stelle zunächst mein MMS - Spray (20 Tropfen auf 100 ml), so dass diese sauber ist. Denn DMSO trägt ja alles in den Körper und die Zellen hinein, was es auf der Oberfläche vorfindet. Dann tropfe ich DMSO auf die Stelle. Möglichst verreibe ich das DMSO nicht. Tropfe ich DMSO 100% auf eine bereit mit MMS besprühte oder benetzte Fläche, wird es warm. Dies ist eine normal Reaktion. Also keine Angst.

Äußerliche Tierbehandlung:

Dazu verwende ich stündlich MMS Spray (20 Tropfen auf 100 ml.) oder Umschläge. Diese wandle ich beim Hund so ab, daß ich einen mit MMS befeuchteten Lappen nehme (10 aktivierte Tropfen MMS auf 125 ml. Wasser), und diese mit einem Verband fixiere. Die richtige Verbandtechnik ist natürlich zu beachten.

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Umschläge:

Diese sind gut für Hautanwendung und für lokale, äußere Anwendung geeignet. Ich kombiniere zur Verstärkung der Wirkung immer die innerliche mit der äußerlichen Anwendung in dem betroffenen Bereich. Dazu lege ich zwei (weiße) Handtücher bereit. Sie sollten so groß sein, wie die zu bedeckende Fläche + die 2-fache Umwicklungslänge. Ich aktiviere 10 Tropfen MMS und gebe sie in eine mit Wasser (ca. 0,3l) gefüllte Schüssel. In diese Schüssel lege ich nun ein Handtuch, welches für die zu bedeckende Fläche Angaben ausreicht. Nun wringe ich das mit MMS-Wasser getränkte Tuch nur ganz leicht aus, so daß es gerade nicht mehr tropft. Dann umwickle ich es großzügig (großräumig) um die betroffene Stelle an meinem Körper. Anschließend wickle ich dann das zweite, trockene Tuch um das nasse, um die Umgebung nicht zu befeuchten. Dann ruhe ich, zugdeckt, in liegender, entspannter Position, mindestens ca. 2 Stunden. So gelangt MMS durch die Haut in den Körper. Ich kann den Umschlag auch über Nacht angelegt lassen und damit schlafen. Sollte ich in der Nacht aufstehen (Toilettengang) wäre eine neue Versorgung des Wickels mit MMS optimal. Ich kann das Tuch nach dem Abwickeln auch mit einer MMS-Sprayflasche (60er Mischung) einsprühen und dann wieder umlegen. Wenn ich die Wirkung noch weiter verstärken will, reibe ich die Stelle vor dem Umwickeln mit den Handtüchern mit DMSO 70 % ein. Die Handtücher müssen hierzu aber wirklich frei von Waschmittelresten sein, da das DMSO diese ansonsten in den Körper einbringen würde. Um dies zu erreichen, kann man das Handtuch zuvor in 20 Tropfen MMS in einer Schüssel waschen, einwirken lassen und auswringen. Zusätzlich kann ich die Wirkung durch das Steigern der Tropfenzahl MMS erhöhen. Ich verwende die Wickel gern gegen Schmerzen. Da MMS, je nach Konzentration, bleichen kann, verwende ich idealer Weise weiße Handtücher.

Verätzung - Notfall

Durch einen Anwender, der eine Hautbegasung mit MMS vorgenommen hatte, kam ich auf dieses Thema und Rezept. Er hatte eine viel zu lange Einwirkdauer und zu viele Tropfen MMS aktiviert. Es kam dadurch zu einer Verätzung der Haut. Eine Verätzung muß natürlich heilen. Dennoch ergreife ich Erstmaßnahmen, nicht zuletzt, wegen der Schmerzen. Sind die Häutschäden groß, ist ein Notarzt zu verständigen.

Hier die Erstmaßnahmen:

- Die Stelle mit reichlich laufendem Wasser (15-20 °C) spülen und kühlen.

- Nicht mit Eiswasser behandeln!

Viel reines Wasser trinken.

Je nach Grad der Verätzung, würde ich ggf. folgendes machen:

1.) Leichte Verätzung

Die Haut ist nur gerötet aber nicht zerstört: Wenn sie brennt, würde ich einen Umschlag mit einer Mischung aus Natriumhydrogencarbonat (1/2 TL auf 300 ml Wasser) machen. Dadurch wird der PH Wert der Haut erhöht, was gut gegen Schmerzen hilft.

2.) Starke Verätzung:

Die Haut ist zerstört und die Wunde sehr schmerzhaft. Ist der verätzte Bereich sehr groß, je nach Schweregrad, ggf. Notarzt benachrichtigen oder in eine chirugische Klinik fahren.

- Einen Natronumschlag geht hier nicht, weil die obere Hautschicht zerstört ist. Daher würde ich eine Natronlösung (1/2 TL auf 300 ml. Wasser) herstellen und immer wieder tropfenweise über die Wunde gießen oder einen Sprayer verwenden.

- Ein MMS Desinfektionsspray (100ml Flasche) verwenden.

Dazu: 1.) 40 Tropfen Natriumchlorit 25% mit 20 Tropfen aktivieren, in eine 100 ml. Sprayerflasche füllen und bis auf die 100 ml mit (möglichst reinem) Wasser aufgießen. Bei CDH: 60 ml Wasser in den Sprayer füllen und 40 ml CDH hinzufügen.

2. Zuschrauben, gut Schütteln und auf die Wunde sprühen.

- Weitere Maßnahmen:

Zur Zellregeneration würde ich zudem aus einem DMSO 100% eine 30%ige Sprühlösung herstellen. (70ml Wasser + 30 ml DMSO 100%) und die Stelle damit 3 x täglich besprühen.

Tipp: Im Allgemeinen würde ich einer Begasung immer eine Besprühung vorziehen.

 

Verband mit MMS:

Diese benutze ich bei Schwellungen und Entzündungen direkt am betroffenen Gebiet. Dazu lege ich einen Verband an, ohne Kompresse. Sitzt der Verband weder zu locker, noch zu fest, besprühe ich diesen mit MMS Spray in einer Mischung von 40 aktivierten Tropfen MMS auf 100 ml. Wasser. Er muß schön feucht sein. Wenn ich Gefahr laufe, daß das heruntertropfende MMS irgendetwas bleichten kann, lege ich entsprechend etwas unter den Verband. Ist das MMS in dem Verband getrocknet, sprühe ich von draußen einfach nach. Habe ich keinen Sprayer zur Hand, kann ich das MMS natürlich auch so über den Verband verteilen. Mache ich den Verband bei Tieren, lecken diese gern daran herum. Das ist auch nicht problematisch. Ich achte jedoch bei gleichzeitiger innerlicher Gabe, die auch immer erfolgt, darauf, daß es nicht zuviel MMS wird, was das Tier aufnimmt. Den MMS-Verband benutze ich idealer Weise meistens über Nacht. Da stört er am wenigsten. Natürlich kann ich ihn auch zu anderen Zeiten verwenden. Bei akuten Problemen werde ich natürlich nicht erst bis zum Abend warten. Es gilt für mich immer, möglichst schnell zu handeln, bevor sich der Verlauf weiter ausbreitet. Daher führe ich oft MMS-Spray bei mir. So kann man immer schnell reagieren. Habe ich keinen Verband dabei, sprühe ich die Stelle mindestens einmal stündlich ein.

Versorgungsausfall vom Wasserwerk:

Kommt leider auch häufiger vor. Ich sorge diesbezüglich immer vor und befülle ein paar Kanister mit Wasser, die ich im Bedarfsfalle, oder vielleicht auch zuvor mit MMS desinfiziere. Dazu nehme ich für das Brauchwasser einen Tropfen aktiviertes MMS auf einen Liter Brauchwasser.

 

Warzen:

3 Varianten bei Warzen:

1. einen aktivierten Tropfen MMS (1 Tropfen Natriumchlorit 25% und 1 Tropfen Salzsäure 4% aktivieren) und mit einem Wattestäbchen und betupfe damit die Warze 3 mal täglich für maximal 2 Minuten und wasche es dann ab.

2. Ich benutze das MMS Spray aus 40 Tropfen (Natriumchlorit und 20 Tropfen Salzsäure 4% aktiviert und auf eine 100 ml Sprayerflasche mit Wasser aufgefüllt) und besprühe die Warzenregion großflächig 3 - 4 mal täglich. Die Lösung braucht nicht abgewaschen zu werden. Jedoch sollte sie zuvor getrocknet sein, da sie an Kleidungsstücken zu Bleichflecken führt.

3. Zusätzlich verwende ich auf Warzen 100%iges DMSO und tropfe es etwas großflächiger auf und um die Warze. Dies kann man im Wechsel mit MMS verwenden.

Ergänzend benutze ich CDH/MMS und DMSO sowie MKB Vital auch zur innerliche Einnahme.

50 ml Wasser + 3 ml CDH3000 + 5 Tropfen DMSO + 5 Tropfen MKB Vital, z.B.

 

Wasserdesinfektion:

1 aktivierter Tropfen für 1 Liter Wasser sollten ausreichen. Soll das Wasser länger als eine Woche desinfiziert werden, gebe ich pro Woche jeweils einen Tropfen pro Liter Wassser hinzu. Will ich das Wasser nur keimfrei lagern, nutze ich einen Tropfen Natriumchlorit pro Liter Wasser, pro Woche. Ich brauche dann das MMS nicht zu aktivieren. Es aktiviert sich mit der Zeit (über den Tag) selbst darin.

Thema Hochwasser: Ich aktiviere 10 Tropfen MMS auf einen Liter Wasser und kann es dann nach 2 Minuten nutzen. Auch hier empfiehlt es sich vor dem Hochwasser einen Trinkwasservorrat anzulegen.

 

Windpocken /Virusinfektion

Maßnahmen:

1.) Luftdesinfektion für die nicht erkrankten:
Je nach Raumgröße CDH3000 in einem Glas oder anderes Gefäß offen stehen lassen.

Dazu eine Faustformel:
Raumfläche in qm geteilt durch 6.

Ein Beispiel: 12 qm Raum (normale Raumhöhe) = 2 ml CDH3000.

Rechenweg: 12 qm geteilt durch 6 = 2 ml CDH3000.

Je nach Raumtemperatur nach 3-4 Stunden evtl. erneuern, insbesondere in dem Raum, in dem sich der Virusträger aufhält oder wo die Luft aus diesem Raum noch hin gelangt.

Ob das CDH erneuert werden sollte, erkennst du an seiner Gelbfärbung und seinen Geruch. Hat die Lösung beides verloren, ist sie aufgebraucht.
Darauf achten, dass der Chlordioxid Geruch nicht zu stark ist.

2.) Vorbeugende Einnahme für weitere involvierte Personen:

CDH3000 innerlich: Wer seinen Körper schon rechtzeitig mit CDH innerlich versorgt und die Raumluft reinigt, hat beste Chancen keinerlei Erkrankung zu bekommen.

Innerliche Anwendung wie bei Grippe. Also CDH so hoch wie möglich vorbeugend 8 mal täglich im Abstand von einer Stunde nehmen. CDH Dosierungstabelle auf der Infoseite in der Rubrik „CDH- wie MMS nur einfacher“ im unteren Bereich.

Da das Virus durch die Luft und auch durch Wischinfektion weitergetragen wird, sollten folgende Maßnahmen erfolgen:

* Hände desinfizieren (Sowohl vom Virusträger aus auch den weiteren involvieren Personen) * Taschentücher des Infizierten mit CDH Spray pur desinfizieren. Auf Bleichen achten.

* Türklinken desinfizieren

* kurzum alles was angefaßt, behustet wurde, mit CDH desinfizieren.

Ebenso die Luft, wie oben beschrieben.

Mit einem Virus kann ein gutes Immunsystem umgehen aber seine rasante Vermehrung bei schwächerer Immunlage kann zum Krankheitsausbruch führen. Das bedeutet dann aber letztlich auch nichts anderes, als dass das Immunsystem richtig loslegt und dich dafür dann aber flachlegt, weil es alle Kräfte für diese Aufgabe braucht. Daher gibt es dann auch keinen Appetit mehr und Esse ist out. Sollte es soweit sein, mit CDH und Ruhe auskurieren. Aber wenn man sich mit Vorbeugen und diesem Maßnahmen dies ersparen kann, würde ich es tun.
Übrigens: Deine Kinder dürfen dann nicht zur Schule. Gesetzliches Schulverbot nach Infektionsschutzgesetz.
Denn selbst wenn sie es nicht bekommen, könnten Sie doch das Virus übertragen.

Gute Besserung!
Sebastian

 

Würmer behandeln
Wurminfektionen können immer vorkommen.
Stimmt das Millieu des Patienten nicht, können sie sich vermehren und ggf. verbreiten.

Wie kann man sich infizieren /wieder infizieren?
* Direkter oder indirekter Kontakt zu einer infizierten Person ( über sexuellen Kontakt oder Fäkalien )
* Wieder-Infektion, z.B. : Analjucken - Handkontakt - Mundkontakt, durch Kratzen in der Analzone lösen sich Wurmeier
* Mutter – Fötus Infektion
* Kontaminierte gemeinsame Objekte
* Verunreinigter Boden mit menschlichen oder tierischen Fäkalien
* Würmer in rohem oder halbgaren kontaminiertem Fleisch
* Genuss von rohem kontaminiertem Fisch
* Kontaminiertes Trinkwasser
* kontaminiertes Obst oder Gemüse

Um eine erneute Infektion zu verhindern ist es wichtig dass alle Menschen und Tiere gleichzeitig behandelt werden, die in der gleichen Umgebung leben, behandelt werden.

Hygienemaßnahmen:
Um eine erneute Infektion zu vermeiden:
* Unterwäsche, Bettwäsche, Handtücher, Kleidung über 60°C waschen die im Kontakt mit intimen Körperstellen war
* Haushaltsgegenstände, Spielzeug für Kinder oder Tiere desinfizieren (MMS Spray 20 Tropfen auf 100 ml)
* Hände waschen
* ein Tuch für den Analbereich zu waschen/trockenen benutzen
* In Unterwäsche und Hosen schlafen um unfreiwilliges nächtliches Kratzen zu vermeiden. Wurmeier könnten sonst unter die Fingernägel gelangen.
* Tiere nicht an die Ruhestätte von Besitzern kommen lassen.
* Gründliches Waschen von Obst und Gemüse (MMS oder CDH für ein paar Minuten in Einweichwasser geben - 10 Tropfen MMS auf 1 Liter oder 10 ml CDH).
* Reinigen des Spülbeckens mit MMS/CDH

Es ist wichtig zu beachten, dass gegen Parasiten keine Immunität aufgebaut werden kann, dies bedeutet das Personen die eine Infektion hinter sich haben ohne weiteres wieder infiziert werden können.

Behandlungen mit MMS:
Außer der innerlichen Einnahme nach den bekannten Plänen würde ich
Einläufe/ Klistiere in der Größenordnung von 1-2 Litern durchführen.
Darin 1 Tropfen aktviertes MMS auf je 100 ml bzw. 1 ml CDH auf 100 ml.
Der Einlauf ist auf der Infoseite genauer beschrieben.
Er ist ein unverzichtbares Mittel bei dieser Behandlung. Die Parasiten produzieren einen "Biofilm" in der Schleimhaut oder Darm, wo sie sich verstecken um nicht von allen Arzneimitteln angegriffen werden zu können. Daher die Bedeutung der Einläufe mit klassisch aktiviertem Natriumchlorit.
Aktiviertes Natriumchlorit (MMS - Chlordioxid oder CDH) ist in der Lage diese Schicht aufzulösen und zerstört auch die Eier wie auch die Larven dort.
Anwendung täglich. Später alle 3-4 Tage.

Wichtig ist, auf den Körper zu hören. Er wird die Leitlinien und Bedürfnisse anzeigen.

Es gibt Fälle, in denen dies nicht ausreicht. Entwurmungsmittel gibt es im Zweifel dann ja auch noch.

 

Zahn- und Mundpflege:

Die Gesundheit im Mund ist für mich eine Voraussetzung für die Gesundheit des restlichen Körpers. "Gesund beginnt im Mund". Bei Karies, Paradontose denke ich über die Zahnzwischenräume nach. Zahnseide löst zunächst so manchen Verschmutzungsherd. Auch bei Zungenbelägen und Zahnfleischentzündung, aktiviere ich 10 Tropfen MMS in einem sauberen, trockenen Glas und fülle es mit ca. 125 ml. Wasser auf. Wünsche ich eine schnellere stärkere Lösung, nehme ich weniger Wasser. Aber die wirkt sich entsprechend auf dem nachfolgenden Geschmack in meinem Mund aus. Dann putze ich mir damit Zähne, Zahnfleisch und die Zunge. Dabei versuche ich den Mund möglichst geschlossen zu halten. Ich wechsle das MMS-Wasser ab und an, während dieses Vorgangs. Mit dem Rest spüle ich meinen Mund zum Schluß aus. Dabei lasse ich MMS insgesamt mindestens 2 Minuten im Mund. Im akuten Fall putze ich 3-4 mal täglich so die Zähne.  Natürlich ist bei Zahnfleischproblemen auch an seelische Hintergründe zu denken. Muß ich mich "durchbeißen", bzw. denke ich das? etc.



Vorbeugung - Erhaltungsdosis:

Bin ich nicht, oder nicht mehr krank, kann ich mit MMS auch vorbeugen.

Menschen bis zum 60. Lebensjahr sollten, nach Jim Humble, zweimal wöchentlich 6 Tropfen aktiviertes MMS verwenden.  Oberhalb des 60. Lebensjahres 6 Tropfen aktiviertes MMS täglich. Da haben die Pathogene gar nicht erst lange Zeit, sich einzunisten. "Vorbeugen ist besser als heilen", heißt es ja so schön. Natürlich sollte man eine gesunde Lebensweise im Bereich Körper, Geist und Seele voran stellen, denn unser Körper könnte, ohne Probleme, uralt werden, wenn wir in unserer Mitte wären. Es muß eben "nur" alles in Harmonie sein. Und das fällt vielen, auch durch die Umstände, denen man sich aussetzen (muß) schwer. Krankheiten sind jedoch auch Übungsmaßnahmen für das Immunsystem. Das sollte man nicht vergessen. Wer nicht trainiert, wird im Ernstfall eben auch weniger Chancen haben. Daher ist Krankheit nichts schlechtes.

Hier noch ein interessanter Hinweis: Obwohl Jim Humble selbst täglich MMS zu sich nimmt, wurde auch er krank, ja sogar schwer. Doch mit MMS konnte er sich schneller wieder regenerieren. Um Toxine, Stoffwechselgifte, etc. aus dem Körper zu bringen, bedient sich dieser manchmal auch Maßnahmen, die für uns nicht so angenehm, jedoch nötig sind.



Zeckenbiss:

siehe Borreliose (oben)



 

Weitere oft gestellte Fragen  FAQ:

Kann MMS auch mal nicht wirken?

Es gibt nichts, was es nicht gibt. Meiner Erfahrung nach gibt es folgende Problematiken:

Stammen die Ursachen aus der Psyche oder nicht "von dieser Welt", können sich evtl. andere Symptome einstellen. Krankheit oder Symptome sind ein Warnzeicen, ein Hinweis, den wir deuten sollten. Dann müsste man also an die Ursachen in diesem Bereich herangehen. Krankheit bedeutet sich bewußt zu werden. Hierzu las ich mal einen vortrefflichen Spruch:

"Sagt du es ihm", sagte die Seele zum Körper, "auf mich hört er ja nicht".

MMS oxidiert ja auch "nur" Pathogene (Bakterien, Pilze und Viren). Es löst nicht ganz von allein die Aufgaben, die man im Leben gestellt bekommt. Daher sollte man Krankheiten immer ganzheitlich betrachten. Auf der Ebene Körper, Geist und Seele. Wobei eigentlich die Seele in der Betrachtung vornan stehen sollte. 

MMS kann nur mit unserem Immunsystem zusammenarbeiten es durch mehr Oxidationskraft unterstützen. Heilung kommt generell nicht von außen, sondern aus einem selbst. 

Das heißt, daß ich nicht vor Krankheiten gefeit bin, zumindest nicht in jedem Fall. Jim Humble berichtete selbst, daß er trotz der täglichen Einnahme von MMS krank, ja sogar schwer krank, geworden sei. Manchmal löst MMS in weiterer Benutzung auch tiefer liegende, versteckte Probleme. Dazu müssen chronische Krankheiten aber erst einmal wieder akut werden. Dies ist dann aber kein Hinweis darauf, daß MMS nicht wirkt, sondern gerade darauf, daß es wirkt. Diese Problem wollen dann auch an die Oberfläche, bevor sie uns verlassen. Das heißt, dass du dafür ein Bewußtstein entwickel mußt. Die Arbeit, die das Immunsystem vornimmt, kann MMS allein nicht übernehmen. Dennoch wurde auch Jim mit Hilfe von MMS wieder schneller gesund.

Viele berichten auch, daß sie mit MMS Krankheiten z.B. virale Infektionen abwenden konnten. Es kommt eben immer darauf an, wann man und wie schnell man es einsetzt, wie hoch man die Dosierung wählt und welche seelischen Gründe dahinter stehen, warum das Immunsystem nun Eindringliche hat passieren lassen. Manchmal muß man, wenn die Grenze überschritten ist, eine Erkrankung in Kauf nehmen. Mit MMS verschwindet sie dann jedoch wesentlich schneller. Und denken wir daran: Wenn unser Körper und unsere Seele Ruhe brauchen, ist eine Krankheit eine absollute Möglichkeit, diese dann auch zu bekommen. Daher sollte man dem Ruhebedürfnis auf jeden Fall nachgehen und nicht alles unterdrücken.


Weitere Möglichkeiten, warum MMS nicht "aktiv" wird:

* im Sonnenlicht gelagertes (schlechtes) Natriumchlorit. Es sieht weiß aus.

* Zugabe von zuviel Antioxidantien (Oxidation und Antioxidation können sich aufheben) Dies geschieht z.B. durch Zugabe von Antioxidationsmittel in Saft (zugesetztes "Vitamin C") oder zu hohe Konzentrationen von natürlichem Vitamin C (z.B. in Orangensaft). Nicht aber bei normalen Fruchsäften wie Apfel, Traube, Kirsche

* Zugabe von zuviel Natriumbicarbonat (Säureneutralisator)

* zu kurze Aktivierungsdauer (es aktiviert sich dann zwar auch selbst im Körper, jedoch langsamer)

Manchmal gibt es auch andere Probleme im Körper, die ich vielleicht gar nicht kenne, die durch das Immunsystem jedoch zuerst gelöst werden müssen. Ich warte also auf eine Besserung, die erst kommen kann, wenn auch andere "Baustellen" beendet sind.

Hast du weitere Beobachtungen gemacht, teilen mir diese gern mit!

Weitere Möglichkeiten werden gern aufgenommen. Eine Möglichkeit hierzu ist auch das Gästebuch.

 

SUPPORT: Hast du weitere Fragen oder Anregungen? Schreibe einfach eine Email an mich:

info@sebastians-info.com

Alles Liebe

Sebastian